Elektrotechnik
Karlsruher Institut für Technologie
Schaltungstechnik II
Technische Universität München
Professor für Bio- medizinische Technik
Karlsruher Institut für Technologie
Elektrotechnik
Technische Universität München
Elektrotechnik
Technische Universität Dresden
Institut für Festkörperelektronik
Technische Universität Dresden
Elektrotechnik
Karlsruher Institut für Technologie
Lehrstuhl für Netzwerktheorie und Signalverarbeitung
TU München
Bildgebende Verfah- ren in der Medizin II
Karlsruher Institut für Technologie
Elektrotechnik
Karlsruher Institut für Technologie
Der Speicherchip in der Digitalkamera, das Navigationssystem im Auto, Solarzellen auf dem Hausdach, Roboter, die Fußball spielen oder Hybridfahrzeuge, die wenig Kraftstoff verbrauchen – die Elektrotechnik befasst sich mit der Entwicklung und Produktion von Geräten und Verfahren, die auf elektrischer Energie beruhen. Wenn dich interessiert, was hinter all diesen Erfindungen genau steckt, hast du vielleicht schon über ein Studium der Elektrotechnik nachgedacht. Aber was erwartet dich da?
Elektrotechniker arbeiten häufig an der Schnittstelle zwischen Informatik und Maschinenbau. Auch deshalb ist das Studium von Mathematik und Physik durchwoben. Einige der weiteren Teilbereiche sind außerdem:

Die Theoretische Elektrotechnik unterscheidet zwischen Feldtheorie und Systemtheorie.
Die Feldtheorie beschreibt all jene physikalischen Effekte, die durch Kräfte oder Wechselwirkungen hervorgerufen werden. Du beschäftigst dich dabei beispielsweise mit dem Strömungsfeld des elektrischen Stromes oder mit dem elektrischen und magnetischen Feld.
Die Systemtheorie geht den Gesetzmäßigkeiten naturwissenschaftlicher Abläufe und technischer Anordnungen auf den Grund. So untersuchst du u.a. das Ausbreitungsverhalten elektrischer Signale entlang elektrischer Leitungen und lernst die damit verknüpfte Schaltungstheorie kennen.
Ohne elektrischen Strom stehen Fabriken still, bleiben Züge stecken, funktioniert der PC nicht mehr. Der Teilbereich der elektrischen Energietechnik umfasst eben diese Gewinnung, Übertragung und Umformung elektrischer Energien. Deshalb beschäftigst du dich hier etwa mit Hochspannungstechnik oder Elektroinstallationen.

So kannst du hier beispielsweise Informationen als elektrische Impulse über Kupferkabel oder mit Laserlicht über Glasfasern oder mittels Funkwellen durch die Luft, zu Satelliten und in den Weltraum schicken.
Das Herzstück der Mikroelektronik sind Speicherchips, die uns heute nahezu überall begegnen – ob im Handy, im MP3-Player, in der Mikrowelle oder im Auto. Mikroelektroniker entwerfen immer neue Chips, die viel Speicher- und Rechenkapazität auf kleinstem Raum bieten. Aber du kannst dich auch an der Entwicklung intelligenter Chips versuchen, die z.B. als Sensoren fungieren oder den Lichteinfall eines Lasers messen können.

Die Ingenieure der Elektrotechnik arbeiten daran, die Produkte ihres Fachgebietes erschwinglich und für alle nutzbar zu machen, vor allem im Kommunikations-, Energie- und Medizintechniksektor. Dabei spielen auch Umweltfreundlichkeit und Energieeffizienz eine wichtige Rolle.
Die RegelstudienzeitEin Staatsexamen ist eine Abschlussprüfung, die von einer staatlichen Behörde durchgeführt wird. Die Prüfung basiert somit auf staatlichen Standards und berechtigt zur Ausübung eines staatlich geregelten Berufes. So gehören beispielsweise die Studiengänge Medizin, Jura und Lehramt zu denjenigen, die mit einem Staatsexamen bzw. mehreren Staatsexamina abgeschlossen werden. des Bachelorstudienganges beträgt sechs Semester.
Zu Beginn des Studiums stehen die Grundlagen in Mathematik, Physik und den oben genannten Teilgebieten auf deinem Stundenplan. Du belegst dann beispielsweise Lehrveranstaltungen mit den Themen Werkstoffkunde, Messtechnik oder Technische Informatik.
Ab dem dritten Semester wendest du dieses theoretische Wissen dann schon in unterschiedlichen Industriepraktika an.
In den höheren Semestern kannst du dir eigene Schwerpunkte setzen. Dazu zählen beispielsweise Elektrische Energietechnik, Kommunikationstechnik, Automatisierungstechnik oder Medizintechnik.
Nach deinem Bachelor-Abschluss kannst du auch noch einen Masterstudiengang beginnen, der vier Semester dauert. Dabei musst du dich ebenfalls für ein Teilgebiet der Elektrotechnik entscheiden und beendest das Studium dann mit der MasterarbeitEin Staatsexamen ist eine Abschlussprüfung, die von einer staatlichen Behörde durchgeführt wird. Die Prüfung basiert somit auf staatlichen Standards und berechtigt zur Ausübung eines staatlich geregelten Berufes. So gehören beispielsweise die Studiengänge Medizin, Jura und Lehramt zu denjenigen, die mit einem Staatsexamen bzw. mehreren Staatsexamina abgeschlossen werden..
Den vielfältigen Einsatzfeldern entsprechend, haben sich viele Studiengänge gebildet, die eine Spezialisierung auf ein Teilgebiet des Faches ermöglichen. So gibt es neben Elektro- und Informationstechnik auch Automatisierungstechnik, (Mikro-)Elektronik, Fahrzeugtechnik, Medizintechnik und andere mehr.
Außerdem wird das Elektrotechnik-Studium sowohl an Universitäten als auch an Fachhochschulen angeboten. Universitätsabsolventen arbeiten später eher in der Forschung und Entwicklung. Absolventen von Fachhochschulen lernen praxisnäher und werden daher eher für konkrete Probleme im beruflichen Alltag eingesetzt.
Die möglichen Arbeitsfelder für Ingenieure der Elektrotechnik sind vielfältig. Sie sind daher in fast allen Industrie- und Dienstleistungszweigen zu Hause. Sie arbeiten in der Rundfunk- und Nachrichtentechnik und Telekommunikationsbranche ebenso wie in der Automobil-, Luft- und Raumfahrtindustrie und der Medizintechnik. Ihre Einsatzgebiete reichen von der klassischen Forschung und Entwicklung über den technischen Vertrieb hin zu Projektleitung und Management.
Je nach Schwerpunkt sind sie in folgenden Bereichen beschäftigt:
Einige Elektrotechnik-Absolventen stellen dir ihre berufliche Laufbahn unter der Rubrik „Berufe“ genauer vor. Wenn du also mehr über die Voraussetzungen und Anforderungen in bestimmten Berufsbereichen sowie über die Karrierechancen und den Arbeitsalltag wissen möchtest, schau dir doch einfach mal die Porträts an.