Elektrotechnik, denn ich habe zuvor den Beruf eines Elektronikers erlernt.
Ich wollte eigentlich aufbauend auf meine Lehre (Elektronik) mein Fachwissen vertiefen und Dinge verstehen, die während meiner Facharbeiter-Lehre zu kurz gekommen sind.
Schon im Laufe des Studiums habe ich festgestellt, dass ein Elektrotechnikstudium viel mehr ist als nur Elektronik. Heute kenne ich mich viel mehr in den Fachbereichen Nachrichtentechnik, Hochfrequenztechnik und Optik aus.
Ich bin DoktorandDoktorand ist die Bezeichnung für jemanden, der seine Doktorarbeit scheibt und somit Anwärter auf den Doktortitel ist. Doktoranden werden häufig während ihrer Forschungsarbeit auch als Dozenten bzw. Forschungspersonal an Hochschulen eingesetzt. und habe noch ca. ein Jahr bis zur PromotionEin Staatsexamen ist eine Abschlussprüfung, die von einer staatlichen Behörde durchgeführt wird. Die Prüfung basiert somit auf staatlichen Standards und berechtigt zur Ausübung eines staatlich geregelten Berufes. So gehören beispielsweise die Studiengänge Medizin, Jura und Lehramt zu denjenigen, die mit einem Staatsexamen bzw. mehreren Staatsexamina abgeschlossen werden.. DoktorDoktorand ist die Bezeichnung für jemanden, der seine Doktorarbeit scheibt und somit Anwärter auf den Doktortitel ist. Doktoranden werden häufig während ihrer Forschungsarbeit auch als Dozenten bzw. Forschungspersonal an Hochschulen eingesetzt. Ingenieur war zumindestens zu Beginn meines Studiums ein für mich unbekannter Werdegang.
Ich bin wissenschaftlicher MitarbeiterZVS ist die Abkürzung für die 'Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen'. Für bestimmte Studiengänge, die in Deutschland stark nachgefragt sind, erfolgt die Vergabe der Studienplätze über die ZVS. Derzeit gilt das für die Fächer Humanmedizin, Pharmazie, Psychologie, Tiermedizin und Zahnmedizin. an der UniversitätDas Volontariat ist eine Ausbildung, die meist mit dem Journalismus verbunden wird und sich an ein Studium anschließt. Während eines Volontariats durchläufst du die verschiedenen Abteilungen oder Redaktionen eines Verlages, einer Zeitung oder einer Medienanstalt. Je nach Vorbildung und Eignung kann das Volontariat zwischen zwölf und 24 Monaten dauern. Mit dem Volontariat soll dir der Berufseinstieg in die Branche erleichtert werden. . Als Ingenieur bin ich verantwortlich für ein Projekt, in dessen Rahmen Antennen zur Erzeugung elektromagnetischer Strahlung im Terrahertzfrequenzbereich entwickelt werden sollen. Am Ende dieses Projekts ist mir die Möglichkeit zur Anfertigung einer DoktorarbeitFreischuss ist ein Begriff, den du im Jura-Studium antriffst. Er bedeutet, dass wenn schnell studiert wurde und das 1. Staatsexamen nach einer gewissen Semesteranzahl (i.d.R. 8. Semester) versucht wird, der Versuch - sofern das Examen nicht bestanden wurde - nicht als durchgefallen zählt. Es macht also nichts, wenn man "daneben" trifft, daher "Freischuss". Schreibt man das Examen nicht in der Freischuss-Zeit, also im sogenannten "regulären Versuch", dann darf man es nur ein mal wiederholen falls man durchfällt. gegeben.
Es gibt keinen typischen Arbeitstag.
Manchmal verbringe ich Tage im Labor, um Messungen durchzuführen.
Häufig sitze ich aber auch im Büro und werte Daten aus, recherchiere und schreibe dann hoffentlich wissenschaftliche Veröffentlichungen.
Dann gibt es wieder Tage, an denen Projekttreffen stattfinden, bei denen die Ergebnisse vorgestellt werden. Nächste Woche fahre ich zum Beispiel nach Südkorea, um Forschungsergebnisse auf einer Konferenz vorzustellen.
Ausserdem kommt an einer UniversitätDas Volontariat ist eine Ausbildung, die meist mit dem Journalismus verbunden wird und sich an ein Studium anschließt. Während eines Volontariats durchläufst du die verschiedenen Abteilungen oder Redaktionen eines Verlages, einer Zeitung oder einer Medienanstalt. Je nach Vorbildung und Eignung kann das Volontariat zwischen zwölf und 24 Monaten dauern. Mit dem Volontariat soll dir der Berufseinstieg in die Branche erleichtert werden. die Lehre nicht zu kurz. Ich betreue also auch Studenten während ihrer Praktika und Diplomarbeiten.
Da ich zur Zeit noch in der Forschung tätig bin, benötige ich einen Teil der Studieninhalte sehr intensiv, andere wiederum gar nicht.
Je nachdem welche Karrierepläne man hat, sind Englischkurse, Kurse zur Rhetorik/Präsentation, fachübergreifende Qualifikationen (BWL, Jura etc.) wertvoll. Ein absolviertes Auslandssemester ist eine gute Zusatzqualifikation. Praktika sind wertvoll, denn sie helfen der bei der Wahl des späteren Berufs oder der Firma.
Ingenieure sind durch ihr Studium relativ breit aufgestellt und deshalb in nahezu allen Berufsfeldern zu finden. Angefangen vom Vertrieb von Produkten über Forschung und Entwicklung bis hin zum Management einer Firma.
Ingenieure sind Mangelware und werden deshalb gesucht. Die Bezahlung ist auch gut, wobei allerdings Managergehälter der Chefetagen (BWLer) deutlich über den Gehältern von Ingenieuren in den Spitzenpositionen der Forschung und Entwicklung liegen.
Gute Bezahlung, hervorragene Karrierechancen und breites Betätigungsfeld sprechen für sich. Das technische Studium bitte nicht scheuen. Alles ist nur eine Frage des Fleißes.