Ich habe mich einfach schon immer für Technik interessiert. Am liebsten suche ich nach technischen Lösungen im Alltag, z.B.: Wie kann ich ein Zelt so aufbauen, dass es viel Platz bietet und gleichzeitig leicht ist? Wie platziere ich die Knöpfe auf einem Radio, damit man sich sofort zurecht findet? Wie baue ich eine Kupplung für Autos, die ohne Schalten auskommt?
Weil mich das alles interessiert, habe ich mich für das Maschinenbaustudium entschieden. Denn da kann ich meine Kreativität richtig ausleben.
Eigentlich wollte ich Produktentwickler werden. Doch im Laufe des Studiums habe ich gesehen, dass es im Maschinenbau noch mehr gibt als nur die Produkte selbst. Deshalb habe ich bereits im Studium angefangen, auch das gesamte Unternehmen mit seinen Geschäftsprozessen und Funktionen zu betrachtent.
Daher habe ich nach dem Studium an einem Forschungsinstitut für Produktionstechnologie als wissenschaftlicher Assistent angefangen. Dort hatte ich die Möglichkeit, in Beratungsprojekten viele Unternehmen kennenzulernen. Zudem konnte ich in Forschungsprojekten wieder kreativ sein und neue Lösungen für eine große Anzahl an Unternehmen entwickeln. Mittlerweile habe ich am InstitutEin Staatsexamen ist eine Abschlussprüfung, die von einer staatlichen Behörde durchgeführt wird. Die Prüfung basiert somit auf staatlichen Standards und berechtigt zur Ausübung eines staatlich geregelten Berufes. So gehören beispielsweise die Studiengänge Medizin, Jura und Lehramt zu denjenigen, die mit einem Staatsexamen bzw. mehreren Staatsexamina abgeschlossen werden. promoviert und bin auf dem Sprung in die Wirtschaft.
Ich entwickle neue Lösungen für das technische Risikomanagement.
Das sind Methoden, mit denen man einfach bewerten kann, wie hoch das Risiko ist, dass ein Produkt einen Schaden verursacht. Dabei geht es nicht nur darum, die Risiken selbst zu bewerten, sondern auch bessere Lösungen zu finden, bei denen das Risiko gar nicht erst auftritt und die damit zum Erfolg des Unternehmens führen. Dabei arbeite ich sehr eng mit produzierenden Unternehmen zusammen - zum Teil in Forschungsprojekten, zum Teil aber auch in Beratungsprojekten, bei denen ich speziell für einzelne Unternehmen neue Konzepte entwickle.
Morgens Mails checken und kurz die wichtigsten Aufgaben für den Tag festlegen.
Dann damit anfangen, eine innovative Lösung z.B. für die Bewertung technischer Risiken überlegen. Kollegen hinzu rufen und mit ihnen die Ideen besprechen.
Zwischendurch Telefonkonferenz mit einem Unternehmen, welches Interesse an einer Lösung von mir zum Thema Lieferantenmanagement hat.
Nachmittags einen Forschungsantrag zusammen mit einem Kollegen schreiben: Neue Ideen entwickeln, wie man technische Risiken direkt mit Kosten in Euro belegen kann - ein bisher weltweit noch ungelöstes Problem.
Zwischendurch eine ÜbungDas Volontariat ist eine Ausbildung, die meist mit dem Journalismus verbunden wird und sich an ein Studium anschließt. Während eines Volontariats durchläufst du die verschiedenen Abteilungen oder Redaktionen eines Verlages, einer Zeitung oder einer Medienanstalt. Je nach Vorbildung und Eignung kann das Volontariat zwischen zwölf und 24 Monaten dauern. Mit dem Volontariat soll dir der Berufseinstieg in die Branche erleichtert werden. für Studenten halten oder eine Veröffentlichung schreiben.
Nun ja, richtig viel Inhaltliches aus dem Studium benutze ich eigentlich nicht im Alltag. Doch was ich gelernt habe, war, mich schnell in neue Themen einzudenken - und das hilft mir immer mehr!
Ein PraktikumEin Staatsexamen ist eine Abschlussprüfung, die von einer staatlichen Behörde durchgeführt wird. Die Prüfung basiert somit auf staatlichen Standards und berechtigt zur Ausübung eines staatlich geregelten Berufes. So gehören beispielsweise die Studiengänge Medizin, Jura und Lehramt zu denjenigen, die mit einem Staatsexamen bzw. mehreren Staatsexamina abgeschlossen werden. im Ausland ist sehr gut. Am besten bei einem bekannten Unternehmen und auch in einem Bereich, in den man später gehen will (z.B. Qualitätsmanagement oder Produktion).
Zusätzlich hat es mir sehr geholfen, dass ich auch neben dem Studium ehrenamtliche Aufgaben übernommen habe, z.B. bei Studentenorganisationen. Da lernt man wirklich super viel für später und auf dem Lebenslauf sieht es auch ganz nett aus... Nur für den Lebenslauf sollte man die Sachen aber nicht machen, sondern wirklich nur, wenn es einen auch interessiert.
Auf Basis des Maschinenbaustudiums kann man wirklich sehr viel machen, z.B. Produktentwicklung, Qualitätsmanagement, Geschäftsprozessoptimierung, Projektleitung. Oder auch richtig abgefahrene Sachen wie Berechnung von Raketenflügen, Simulation von Luftverwirbelungen bei Autos, etc.
Sehr gut! Doch danach sollte man nicht gehen, denn die Chancen ändern sich alle drei bis zehn Jahre. Deshalb einfach das Fach aussuchen, was einem Spaß macht!
Nicht darauf hören, was die Eltern oder Bekannte von einem erwarten. Lieber das machen, was einem wirklich Spaß macht und mit dem man auch in 30 Jahren noch glücklich sein wird!