Wirtschaftsingenieurwesen habe ich wegen der Kombination verschiedener Disziplinen, meiner persönlichen Interessen, der Karrierechancen sowie der Abwechslung während des Studiums durch verschiedene Fachrichtungen studiert.
Zu Studienbeginn: keine klare Vorstellung
Zu Studienende: Unternehmensberater
Tatsächlicher Beruf jetzt: Unternehmensberater
Unternehmensberater kombinieren Wissen, Berufserfahrung, fachliche Expertise, Kommunikationsvermögen und Organisationstalent und unterstützen Unternehmen dabei, Probleme zu lösen, festgefahrene Situationen aufzulösen, zwischen verschiedenen Hierarchien und Fachbereichen zu vermitteln um das Unternehmen leistungsstärker zu machen.
8 Uhr Arbeitsbeginn
Sitzungen, Analysen, Sachverhalte verständlich und präsentationsfähig aufbereiten und sehr viel kommunizieren und überzeugen
21 Uhr Ende (frühestens)
Das Studium hat drei wesentliche Punkte gefördert:
In fast allen, in denen Schnittstellen zwischen ingenieurmäßigen und kaufmännischen Disziplinen existieren.
Nach wie vor sehr gut, noch besser sind die der Wirtschaftsinormatiker.
Sehr gute Noten sind ein Muss - sonst hebt man sich nicht von der Masse ab, und: Zähne zusammenbeißen - es wird richtig viel!