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Startseite › Ingenieurwesen › Wirtschaftsingenieurwesen › Berufe › Elena (26), wissenschaftliche Mitarbeiterin Oberflächentechnik
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Elena (26)
wissenschaftliche Mitarbeiterin Oberflächentechnik

Das habe ich studiert und so habe ich mich dafür entschieden:

Was: Wirtschaftsingenieurwesen mit Spezialisierung Maschinenbau.

Warum: Hauptsächlich naturwissenschaftlich-mathematische Fähigkeiten sowie Ratschlag von Vater und Freunden

Das wollte ich werden und das bin ich geworden:

Ich wollte werden: Wirtschaftsingenieurin

Bin geworden: Wirtschaftsingenieurin mit Anstellung als Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Promotionsstudentin

Mein Beruf:

Forschung und Entwicklung (F&E) im Bereich Oberflächentechnik sowie Einführung und Umsetzung von Projektmanagementtechniken und -tools.

Mein typischer Arbeitstag:

F&E: Versuche vorbereiten, fahren, analysieren und auswerten. Betreuung von Hiwis, Azubis, Praktikanten und Examensarbeitern. Literaturrecherche sowie Ausarbeitung wissenschaftlicher Texte und Präsentationen.

Projektmanagement: Konzeption und Implementierung von Projektmanagementtechniken. Schulung der Mitarbeiter. Beratung der Kompetenzbereichsleitung.

So helfen mir die Studieninhalte im Beruf:

Ziemlich, aber man muss sich trotzdem stetig weiterbilden.

Diese Zusatzqualifikationen sollte man schon während des Studiums erwerben:

Praktische Erfahrungen sind unerlässlich, gerade in Bezug auf Softskills, rhetorische Fähigkeiten und Präsentationserfahrung. Computerkenntnisse je nach VertiefungsrichtungDas Volontariat ist eine Ausbildung, die meist mit dem Journalismus verbunden wird und sich an ein Studium anschließt. Während eines Volontariats durchläufst du die verschiedenen Abteilungen oder Redaktionen eines Verlages, einer Zeitung oder einer Medienanstalt. Je nach Vorbildung und Eignung kann das Volontariat zwischen zwölf und 24 Monaten dauern. Mit dem Volontariat soll dir der Berufseinstieg in die Branche erleichtert werden. müssen selbstständig erlernt werden.

In diesen Berufsfeldern kann man als Ingenieur tätig werden:

Eigentlich fast überall. Durch den wirtschaftlichen Teil kann man bei jedem BWLer, VWLer und teilweise sogar bei Juristen mitreden. Der Maschinenbauteil eröffnet den Zugang zur Industrie, insbesondere natürlich Automobilbranche, Flugbranche, etc. aber auch Werkzeugbau, Druckwesen, Kraftwerksbau etc.

Gehalt und Karrierechancen aus meiner Sicht:

Sehr gut!

Mein Tipp für Studieninteressierte:

Man sollte das Studium des Wirtschaftsingenieurwesens nicht unterschätzen. Man muss Generalist sein, d.h. Fähigkeiten sowie Interessen in sehr verschiedenen Bereichen haben.

Aus dem Beruf:

  • Alain (42)
    Unternehmensberater
  • Eric (26)
    Vertriebsingenieur
  • Jan (44)
    Marketing- und Vertriebsleiter
  • Karolin (29)
    Unternehmensberaterin für erneuerbare Energien