Ich habe insgesamt drei Studiengänge absolviert: Zunächst BWL, dann Humanmedizin, danach noch einen MasterEin Staatsexamen ist eine Abschlussprüfung, die von einer staatlichen Behörde durchgeführt wird. Die Prüfung basiert somit auf staatlichen Standards und berechtigt zur Ausübung eines staatlich geregelten Berufes. So gehören beispielsweise die Studiengänge Medizin, Jura und Lehramt zu denjenigen, die mit einem Staatsexamen bzw. mehreren Staatsexamina abgeschlossen werden. of Science für komplementäre Medizin.
Mein "Hauptstudium" war und ist immer Medizin gewesen, da es so vielfältig ist: D.h. von der Psyche zum Körper, von der Forschung im Labor zur Versorgung in der Praxis. Es gibt für mich kein anderes so breit angelegtes und schönes Studium bzw. Arbeit.
Ich werde Facharzt für Allgemeinmedizin, mit der Option, weiterhin auch gesundheitsökonomisch zu arbeiten.
Vom Menschen für den Menschen! - Und verdammt viel Stress in den 24h-Diensten im Krankenhaus.
Ich sehe zurzeit im Schnitt 50 Patienten in meinen Sprechstunden: Es sind zwar sehr viele und schnelle Arzt-Patienten-Kontakte, aber es fördert die Präsenz in der Begegnung. Ich berate, untersuche, höre zu, mache Abdomenschalle etc. Sehr viele verschiedene Dinge, was sehr schön ist.
Das Studium (Medizin) ist eine Basis, der Rest ist Erfahrung und Lernen mit bzw. am Patienten: Medizin ist gelebte Erfahrungswissenschaft.
Notfallmedizin, damit die Nachtdienste später nicht zu stressig werden.
In diversen Feldern: Beispielsweise von Biotech über Unternehmensberatung weiter zur Pharmaindustrie und zum Schiffsarzt auf einem Kreuzfahrtsschiff.
Das Gehalt ist mäßig (in Deutschland), Karrierechancen zur Zeit sehr gut (hohe Nachfrage, geringes Angebot: keiner will mehr Arzt sein!). Karriere und Gehalt sind im Ausland mit entsprechender Qualifikation hervorragend!
Niemals von bärbeißigen Professoren, arroganten "Halbgöttern" in Weiss oder ähnlichen abschrecken lassen. - Die sind alle durch die gleiche Schule gegangen.