Ich habe Biologie auf DiplomDoktorand ist die Bezeichnung für jemanden, der seine Doktorarbeit scheibt und somit Anwärter auf den Doktortitel ist. Doktoranden werden häufig während ihrer Forschungsarbeit auch als Dozenten bzw. Forschungspersonal an Hochschulen eingesetzt. studiert.
In Naturwissenschaften war ich immer gut und mich hat besonders der medizinische Aspekt fasziniert. Nur Medizin wollte ich allerdings nie studieren!
Ich wollte anfangs Neurobiologin werden. Tatsächlich schreibe ich jetzt meine DoktorarbeitFreischuss ist ein Begriff, den du im Jura-Studium antriffst. Er bedeutet, dass wenn schnell studiert wurde und das 1. Staatsexamen nach einer gewissen Semesteranzahl (i.d.R. 8. Semester) versucht wird, der Versuch - sofern das Examen nicht bestanden wurde - nicht als durchgefallen zählt. Es macht also nichts, wenn man "daneben" trifft, daher "Freischuss". Schreibt man das Examen nicht in der Freischuss-Zeit, also im sogenannten "regulären Versuch", dann darf man es nur ein mal wiederholen falls man durchfällt. im Bereich der HIV-Forschung. Der Biomedizin bin ich damit also treu geblieben.
Ich arbeite an einem privaten Forschungsinstitut und untersuche ein bestimmtes Protein aus unserem Körper, welches dem HI-Virus hilft sich zu vermehren.
Die meiste Arbeit findet im Labor statt, wo es so ähnlich aussieht wie bei "CSI". Den Rest der Zeit verbringe ich am Computer. Dadurch, dass mein Forschungsthema so aktuell ist, fahre ich mindestens zweimal im Jahr zu nationalen und internationalen Konferenzen, um meine Ergebnisse vorzustellen.
Morgens 8:30 Uhr : Erst einmal einen Kaffee. Dann geht es ins Labor: pipettieren, Bakterien anzüchten, Zell-Linien versorgen, Studenten betreuen.
Mittags 12:30 Uhr: Endlich Zeit für was zu Essen - und zum grübeln, warum der Versuch mal wieder nicht funktioniert hat.
Nachmittags: Wieder ins Labor, danach Ergebnisse auswerten im Büro am Computer.
Abend 18-19:00 Uhr: Labor aufräumen, putzen, dann den nächsten Tag planen.
Da ich an einer sehr kleinen Uni studiert habe, waren die Praktika eine sehr gute Vorbereitung auf das Berufsleben. In den Praktika war ich entweder alleine oder wurde mit einem bis zwei anderen Studenten betreut. Praktisch war ich also gut vorbereitet. Die Studieninhalte (wie Botanik, Tierphysiologie oder Ökologie), die wir verpflichtet waren zu lernen, haben mir nicht weitergeholfen.
Externe Praktika an einem guten Forschungsinstitut in den Semesterferien heben dich aus der Masse heraus!
Außerdem empfehlenswert sind Auslandssemester in einem englischsprachigen Land. Denn die Wissenschaftssprache ist leider Englisch. Wer das nicht selbst finanzieren kann, kann sich bei verschiedenen Stiftungen für ein Stipendium bewerben.
Ein paar BWL-Kurse nebenbei können auch nicht schaden.
Unglaublich viele:
Das Gehalt nach dem DiplomDoktorand ist die Bezeichnung für jemanden, der seine Doktorarbeit scheibt und somit Anwärter auf den Doktortitel ist. Doktoranden werden häufig während ihrer Forschungsarbeit auch als Dozenten bzw. Forschungspersonal an Hochschulen eingesetzt. bzw. MasterEin Staatsexamen ist eine Abschlussprüfung, die von einer staatlichen Behörde durchgeführt wird. Die Prüfung basiert somit auf staatlichen Standards und berechtigt zur Ausübung eines staatlich geregelten Berufes. So gehören beispielsweise die Studiengänge Medizin, Jura und Lehramt zu denjenigen, die mit einem Staatsexamen bzw. mehreren Staatsexamina abgeschlossen werden. liegt bei ca. 35.000 € brutto im Jahr. Die Aufstiegschancen hängen vom Unternehmen ab. Mit einem Doktortitel sieht es dann schon anders aus. Aufstiegschancen sind gegeben (z.B. zum Laborleiter). Der Verdienst direkt nach der PromotionEin Staatsexamen ist eine Abschlussprüfung, die von einer staatlichen Behörde durchgeführt wird. Die Prüfung basiert somit auf staatlichen Standards und berechtigt zur Ausübung eines staatlich geregelten Berufes. So gehören beispielsweise die Studiengänge Medizin, Jura und Lehramt zu denjenigen, die mit einem Staatsexamen bzw. mehreren Staatsexamina abgeschlossen werden. liegt bei ungefähr 55.000-60.000 € brutto im Jahr.
Jeder der Biologie studieren möchte, muss sich dessen bewusst sein, dass Mathe, Chemie und Physik auch dazu gehören - und Prüfungsfächer sind.
Eine kleine Uni, die im Ranking vielleicht nicht so gut abgeschnitten hat, kann auch seine Vorteile haben. Die Professoren kennen einen mit Namen und die Anzahl der Kommilitonen ist überschaubarer als an Massen-Unis.
Schaut Euch frühzeitig außerhalb der Uni um. Ein PraktikumEin Staatsexamen ist eine Abschlussprüfung, die von einer staatlichen Behörde durchgeführt wird. Die Prüfung basiert somit auf staatlichen Standards und berechtigt zur Ausübung eines staatlich geregelten Berufes. So gehören beispielsweise die Studiengänge Medizin, Jura und Lehramt zu denjenigen, die mit einem Staatsexamen bzw. mehreren Staatsexamina abgeschlossen werden. außerhalb der Uni kann Euer Weg zu einem Job sein.