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Startseite › Naturwissenschaften › Biologie › Berufe › Tanja (26), wissenschaftliche Mitarbeiterin Virologie
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Tanja (26)
wissenschaftliche Mitarbeiterin Virologie

Das habe ich studiert und so habe ich mich dafür entschieden:

Ich habe schon immer Interesse an der "belebten Natur" gehabt, und wollte möglichst alles daran verstehen. Da ich außerdem in der Schule in den naturwissenschaftlichen Fächern durchgehend gute Noten hatte, bot sich dann Biologie an.

Das wollte ich werden und das bin ich geworden:

Ich wollte ursprünglich Biochemikerin werden, weil mir dies von einem Lehrer in der Schulzeit sehr schmackhaft gemacht wurde. Im Studium selbst bekam ich aber dann nicht den Hauptpraktikumsplatz in Biochemie und besuchte außerdem gleichzeitig eine VorlesungZVS ist die Abkürzung für die 'Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen'. Für bestimmte Studiengänge, die in Deutschland stark nachgefragt sind, erfolgt die Vergabe der Studienplätze über die ZVS. Derzeit gilt das für die Fächer Humanmedizin, Pharmazie, Psychologie, Tiermedizin und Zahnmedizin. über Virologie.

Somit wurde mein HauptfachEin Staatsexamen ist eine Abschlussprüfung, die von einer staatlichen Behörde durchgeführt wird. Die Prüfung basiert somit auf staatlichen Standards und berechtigt zur Ausübung eines staatlich geregelten Berufes. So gehören beispielsweise die Studiengänge Medizin, Jura und Lehramt zu denjenigen, die mit einem Staatsexamen bzw. mehreren Staatsexamina abgeschlossen werden. Genetik und ich promoviere gerade im InstitutEin Staatsexamen ist eine Abschlussprüfung, die von einer staatlichen Behörde durchgeführt wird. Die Prüfung basiert somit auf staatlichen Standards und berechtigt zur Ausübung eines staatlich geregelten Berufes. So gehören beispielsweise die Studiengänge Medizin, Jura und Lehramt zu denjenigen, die mit einem Staatsexamen bzw. mehreren Staatsexamina abgeschlossen werden. für Virologie, wo ich auch meine DiplomarbeitDoktorand ist die Bezeichnung für jemanden, der seine Doktorarbeit scheibt und somit Anwärter auf den Doktortitel ist. Doktoranden werden häufig während ihrer Forschungsarbeit auch als Dozenten bzw. Forschungspersonal an Hochschulen eingesetzt. verfasst habe.

Mein Beruf:

Als wissenschaftliche Mitarbeiterin, dies ist die offizielle Berufzbezeichnung während meiner PromotionEin Staatsexamen ist eine Abschlussprüfung, die von einer staatlichen Behörde durchgeführt wird. Die Prüfung basiert somit auf staatlichen Standards und berechtigt zur Ausübung eines staatlich geregelten Berufes. So gehören beispielsweise die Studiengänge Medizin, Jura und Lehramt zu denjenigen, die mit einem Staatsexamen bzw. mehreren Staatsexamina abgeschlossen werden., bin ich auf allen Ebenen der Forschung auf dem Gebiet der Virologie tätig.

Mein typischer Arbeitstag:

Ich verbringe jeweils gleich viel Zeit im Labor, beim Planen von Versuchen, beim Auswerten der Ergebnisse, beim Betreuen von Diplomanden oder Bachelor/Master-Studenten und in Seminaren.

So helfen mir die Studieninhalte im Beruf:

Ohne eine grundlegende Ausbildung in Genetik ist es unmöglich die Inhalte der entsprechenden Themen zu verstehen. Außerdem fällt es einem erheblich einfacher, Neues "schneller" zu verstehen.

Einige Fächer des Grundstudiums spielen gar keine Rolle mehr in meinem Arbeitsalltag. Auf Botanik und auch Zoologie hätte ich gut verzichten können, aber auch diese Fächer haben natürlich eine Berechtigung, damit man als Studienanfänger eine größere Auswahl an Richtungen erleben kann.

Diese Zusatzqualifikationen sollte man schon während des Studiums erwerben:

Gute Englischkenntnisse und auch ÜbungDas Volontariat ist eine Ausbildung, die meist mit dem Journalismus verbunden wird und sich an ein Studium anschließt. Während eines Volontariats durchläufst du die verschiedenen Abteilungen oder Redaktionen eines Verlages, einer Zeitung oder einer Medienanstalt. Je nach Vorbildung und Eignung kann das Volontariat zwischen zwölf und 24 Monaten dauern. Mit dem Volontariat soll dir der Berufseinstieg in die Branche erleichtert werden. im Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten sind sehr sinnvoll. Ich habe keine Praktika außerhalb der Uni gemacht und merke im Rahmen meiner wissenschaftlichen Laufbahn auch nicht, dass sie mir fehlen.

In diesen Berufsfeldern kann man als Biologe tätig werden:

  • klinische Forschung
  • Lehre/Forschung an der Uni (Habilitation)
  • Pharmaindustrie
  • Lehrer (Sekundarstufe II)
  • Naturschutzgebietbetreuung (Biologie allgemein)

 .... viele Richtungen sind möglich!

Gehalt und Karrierechancen aus meiner Sicht:

Das Gehalt währen der PromotionEin Staatsexamen ist eine Abschlussprüfung, die von einer staatlichen Behörde durchgeführt wird. Die Prüfung basiert somit auf staatlichen Standards und berechtigt zur Ausübung eines staatlich geregelten Berufes. So gehören beispielsweise die Studiengänge Medizin, Jura und Lehramt zu denjenigen, die mit einem Staatsexamen bzw. mehreren Staatsexamina abgeschlossen werden. ist an der Uni nur das einer halben Stelle, aber mit voller Arbeitszeit. Man muss für sich selbst abwägen wie gerne man an seinem Thema arbeitet. Die Karrierechancen sind meiner Meinung nach nicht abschätzbar.

Mein Tipp für Studieninteressierte:

Studiert einfach das, was euch das Herz sagt. Ob man später reich, glücklich und erfolgreich wird, entscheidet immer das Engagement und das Schicksal. Der Erfinder der Zahnstocher oder Cocktailschirmchen hätte am Anfang auch nicht von so einem Erfolg geträumt...

Aus dem Beruf:

  • Christof (46)
    Geschäftsführer Planungsbüro
  • Marco (29)
    Artenschützer Feldhamster
  • Sandra (28)
    wissenschaftliche Mitarbeiterin HIV-Forschung
  • Stefanie (28)
    Lehrerin