Mathematik
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Mathematik
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Mathematisches Institut
Universität Bonn
Mathematik
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Mathematik
Technische Universität Chemnitz
Mathematik
Technische Universität Chemnitz
Lehrstuhl für Analysis
Technische Universität Chemnitz
Analysis 2
Technische Universität Chemnitz
Mathematik
Technische Universität München
Mathematik
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Mathematik
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Mathematik
Technische Universität Chemnitz
Mathematik
Ludwig-Maximilians-Universität München
Lineare Algebra I
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Mathematik
Friedrich-Schiller-Universität Jena

Du denkst gerne analytisch und interessierst dich für komplexe mathematische Problemlösungen? Vielleicht wäre ja ein Mathematik-Studium etwas für dich. Doch womit beschäftigt man sich da eigentlich genau?
Das Fach gliedert sich grundlegend in die Teildisziplinen der Reinen Mathematik und Angewandten Mathematik. Die Reine Mathematik beschäftigt sich mit abstrakten Strukturen und grundlegenden mathematischen Zusammenhängen. Dazu zählen die folgenden Teilgebiete:
Die Angewandte Mathematik hingegen hilft dir, konkrete Fragestellungen aus der Realität zu beantworten. Ihre Hauptgebiete sind:

Daran anschließend können Vertiefungsmodule aus beiden Teildisziplinen gewählt werden. Die Mathematik lässt sich vielfältig mit Nebenfächern, wie etwa Informatik, Physik, aber auch Wirtschaftswissenschaften oder Philosophie kombinieren. Mit der Wahl des Nebenfachs kannst du dich auf deine Hauptinteressensgebiete spezialisieren und ein individuelles Profil im Hinblick auf mögliche spätere Berufsfelder entwickeln.
Danach kannst du noch den in der Regel viersemestrigen Masterstudiengang anschließen. Dort werden die Kenntnisse aus dem Bachelorstudiengang vertieft sowie meist ein Schwerpunkt auf eine Teildisziplin und ein bestimmtes Anwendungsfeld gelegt.
Aus der Mathematik haben sich die speziell auf Anwendung orientierten Fächer wie Wirtschaftsmathematik, Technomathematik, Biomathematik oder Finanzmathematik entwickelt, die die Basiswissenschaft mit anderen Studiengängen verbinden.
Mathematik kannst du auch im Lehramtstudiengang studieren. Dort werden die oben genannten Fachinhalte durch das Erlernen von didaktischem Wissen und dessen Anwendung ergänzt.
Mit der zunehmenden Technisierung der Gesellschaft nimmt auch der Computer im Mathematikstudium eine immer wichtigere Rolle ein. Mathematiker sind so beispielsweise immer auf der Suche nach neuen schnelleren Algorithmen, die es ermöglichen, Daten noch effizienter zu verarbeiten.
Außerdem sind Englischkenntnisse mittlerweile förderlich, weil immer mehr Vorlesungen auf Englisch gehalten werden.
Ein Mathematikstudium ist nicht darauf angelegt, dich auf ein konkretes Berufsbild festzulegen und dementsprechend vorzubereiten. Vielmehr ist es das Ziel der Ausbildung, logische Denkweise, Abstraktionsvermögen, analytischen Verstand, sprachliche Genauigkeit, Hartnäckigkeit beim Lösen von Problemen und Teamgeist auszuprägen und zu fördern. Besonders häufig findet man Mathematiker bei Banken, Versicherungen sowie in der IT-Branche. Da mathematische Expertise aber auch in anderen Bereichen benötigt wird, kommen viele unterschiedliche Tätigkeitsfelder in Frage:
Einige dieser Berufe werden dir von Mathematik-Absolventen in unserer Rubrik „Berufe“ genauer vorgestellt. Dort erfährst du z.B., mit welchen Themengebieten sie sich hauptsächlich beschäftigen und wie ihr Arbeitsalltag aussieht – schau doch einfach mal rein!