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Startseite › Naturwissenschaften › Mathematik › Berufe › Andrej (39), Projektmanager für Datenbanken
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Andrej (39)
Projektmanager für Datenbanken

Das habe ich studiert und so habe ich mich dafür entschieden:

Ich habe mich statt für "reine" Mathematik für Wirtschaftsmatematik entschieden.

Das war ist für mich als Mathematikbegeisterten die perfekte Mischung aus "Theorie & Praxis", also der Brückenschlag aus reiner Mathematik und angewandter BWL. So hart und zäh das GrundstudiumDie Unterscheidung zwischen Grund- und Hauptstudium war insbesondere bei Diplom- und Magisterstudiengängen gebräuchlich. Im Rahmen des Bachelors sind diese Begriffe nur noch selten anzutreffen. Aktuell sind sie noch bei Examensstudiengängen. Das Grundstudium umfasst die ersten Semester des Studiums. Dort lernst du die wissenschaftlichen Methoden und allgemeinen Grundlagen des jeweiligen Fachs kennen. Im Hauptstudium vertiefst du dann diese Kenntnisse und wendest sie auf spezielle Sachverhalte an. In diesem zweiten Abschnitt des Studiums kannst du dich oft auf einen Bereich deines Faches spezialisieren und wählen, welche angebotenen Veranstaltungen du dazu besuchen möchtest. war (im Prinzip beide Studiengänge komplett), so herausfordernd und spannend war das HauptstudiumDie Unterscheidung zwischen Grund- und Hauptstudium war insbesondere bei Diplom- und Magisterstudiengängen gebräuchlich. Im Rahmen des Bachelors sind diese Begriffe nur noch selten anzutreffen. Aktuell sind sie noch bei Examensstudiengängen. Das Grundstudium umfasst die ersten Semester des Studiums. Dort lernst du die wissenschaftlichen Methoden und allgemeinen Grundlagen des jeweiligen Fachs kennen. Im Hauptstudium vertiefst du dann diese Kenntnisse und wendest sie auf spezielle Sachverhalte an. In diesem zweiten Abschnitt des Studiums kannst du dich oft auf einen Bereich deines Faches spezialisieren und wählen, welche angebotenen Veranstaltungen du dazu besuchen möchtest. mit den frei wählbaren Schwerpunkten.

Meine waren: Wirtschaftsinformatik (speziell: Datenbanksysteme und 3 GL-Tools/Anwendungsprogrammierung), Marketing (speziell: Marktforschung wegen der Statistik) und mathematische Optimierung (Operations research) und Statistik (für mich kein Spaß, weil extrem theoretisch).

Das wollte ich werden und das bin ich geworden:

"Irgendetwas mit Datenbanken und Prozess-/Strategie-Beratung, bloß keine reine Programmierung, ungern Versicherungs- und Bankenbranche".

Geworden bin ich - über Stufen einer Geschäftsführungsassistenz, der Anwendungsberatung und dem Vertrieb dieser - jetzt Projektmanager für komplexe Datawarehouse-Projekte. Ich arbeite also an der Entwicklung von Programmen mit, die dem Kunden helfen seine Daten (Adressen, Marktforschungsdaten, etc.) zu organisieren.

Mein Beruf:

Ich bin die Schnittstelle zwischen dem Kunden, dem technischen Team und dem internen Management.

Dabei spiele ich auch oft Feuerwehr im Sinne eines Krisen- und Eskalationsmanagements bei laufenden Projekten. Außerdem bin ich für Business Development bei der Entwicklung neuer nutzenstiftender Projekte und Lösungen zuständig. Speziell bin ich fachlich für Teams von 5 - 15 Beratern verantwortlich, für Kunden mit großen IT-Budgets und für die Abwicklung von Data Warehouse-Projekten gemäß den Anforderungen des Kunden, also "in time, budget & quality".

Mein typischer Arbeitstag:

Mein Arbeitstag ist schwer planbar, denn jeder Tag ist mit vielen Risiko-Komponenten (Technik & Menschen) versehen. Interne und externe Statusmeetings, Protokolle verfassen, Termin-Controlling, Budgetkontrolle und -planung inkl. Ressourcen- und Einsatzplanung, Konzepte erstellen bzw. prüfen / bewerten, Aufwandsschätzungen verfassen. Generell: ganz viel Kommunikation mit vielen Beteiligten (verbal oder elektronisch).

So helfen mir die Studieninhalte im Beruf:

Mathematik bedeutet das Praktizieren analytischer Vorgehensweisen (die Inhalte sind eher Nebensache). Das hilft heute immer wieder im unplanbaren Alltag mit vielen, ständig neuen Situationen, die gründlich erfasst und bewertet werden müssen.

Die BWL-Inhalte helfen Geschäftsmodelle zu verstehen, mit Kennzahlen und Berichten umzugehen bzw. diese zu erstellen - und Erfolgsmodelle (Return on Investment) aufzustellen.

Diese Zusatzqualifikationen sollte man schon während des Studiums erwerben:

Ich habe immer als Werkstudent gejobbt: im Im- und Export, im Textileinzelhandel und zum Schluss in einer Logistikberatung, wo auch meine komplexe DiplomarbeitDoktorand ist die Bezeichnung für jemanden, der seine Doktorarbeit scheibt und somit Anwärter auf den Doktortitel ist. Doktoranden werden häufig während ihrer Forschungsarbeit auch als Dozenten bzw. Forschungspersonal an Hochschulen eingesetzt. entstand (inkl. Aufwandsvergütung). Aus meiner Sicht war es sehr hilfreich, dass ich breit aufgestellt war.

Wäre ich jedoch ein "klassischer" Wirtschaftsmathematiker, also mit Fokus auf Versicherungen, Banken und Controlling, hätte ich mich auf Praktika und Jobs genau in diesen Bereichen konzentriert.

In diesen Berufsfeldern kann man als Mathematiker tätig werden:

Es gibt fast keine Einschränkung beim Einsatz als Analyst, Berater oder auch Verkäufer im Umfeld beratungsintensiver Produkte und Dienstleistungen:

  • Unternehmensberatungen
  • Versicherungen
  • Banken
  • Controlling (in allen Ebenen)
  • Logistik
  • EDV
  • usw.

Gehalt und Karrierechancen aus meiner Sicht:

Exzellent, auch in Krisensituationen!

Mein Tipp für Studieninteressierte:

Vor dem Studium: sich früh umhören und informieren (ich bin erst nach langer Suche auf diesen Studiengang gestoßen und wusste sofort, das ist "meiner").

Im Studium: Durchhalten, Hartnäckigkeit beweisen. Ich persönlich würde immer ein Studium wählen, das auch mit einem DiplomDoktorand ist die Bezeichnung für jemanden, der seine Doktorarbeit scheibt und somit Anwärter auf den Doktortitel ist. Doktoranden werden häufig während ihrer Forschungsarbeit auch als Dozenten bzw. Forschungspersonal an Hochschulen eingesetzt. einen sehr guten Einstieg in erste Jobs bietet, theoretisch in angemessenem Zeitrahmen zu erledigen ist - und die DissertationFreischuss ist ein Begriff, den du im Jura-Studium antriffst. Er bedeutet, dass wenn schnell studiert wurde und das 1. Staatsexamen nach einer gewissen Semesteranzahl (i.d.R. 8. Semester) versucht wird, der Versuch - sofern das Examen nicht bestanden wurde - nicht als durchgefallen zählt. Es macht also nichts, wenn man "daneben" trifft, daher "Freischuss". Schreibt man das Examen nicht in der Freischuss-Zeit, also im sogenannten "regulären Versuch", dann darf man es nur ein mal wiederholen falls man durchfällt. als Option offen lässt.

Fazit: Nach dem Studium ist man nicht oder selten fertig ausgebildet, diese "Reise" geht auch danach weiter!

Aus dem Beruf:

  • Carla (35)
    Universitätsprofessorin
  • Robert (28)
    wissenschaftlicher Mitarbeiter Ingenieurswesen
  • Sonja (30)
    Softwareentwicklerin
  • Sören (24)
    Unternehmensberater
  • Thorsten (31)
    Versicherungsmathematiker