Aus mehreren Gründen habe ich BWL (mit interkultureller Qualifikation Englisch) studiert:
Was ich damit werden wollte, wusste ich noch nicht so recht - geworden bin ich Logistikerin in einem Gesundheits-/Healthcare-Unternehmen.
Im Unternehmen versenden wir Waren aus einem zentralen Lager per LKW, Zug, Schiff und Flugzeug in 140 Länder, wo sie an Kunden verkauft werden.
Ich arbeite an verschiedenen Projekten innerhalb der Logistik, z.B. der Fragestellung, wie man die Speditions- und Verladeprozesse besser aufeinander abstimmen kann, oder wie man Großgeräte am besten nach Asien transportiert - inkl. des Informations-, Waren-, Dokumenten- und Informationsflusses.
8:00 - 8:30 Emails bearbeiten
8:30 - 9:30 Datenanalyse: Wie viele Geräte werden wohin verkauft?
9:30 - 9:45 Telefonat mit einem Kollegen: Können die Daten stimmen?
9:45 - 10:45 Weitere Analysen: Was sagen mir die Daten, was folgere ich daraus?
10:45 - 11:45 Vorbereitung eines Flussdiagramms: Wie sehen mögliche Prozesse aus?
11:45 - 12:45 Mittagspause
12:45 - 13:45 Termin mit meinem Chef: Passen meine Ideen? Kann ich so weiterarbeiten, was gibt es zu beachten?
13:45 - 14:15 Ich mache Termine für die kommende Woche mit verschiedenen Ansprechpartnern aus, die mir mehr Informationen geben können.
14:15 - 14:45 Ich telefoniere mit verschiedenen Kollegen, um erklärt zu bekommen, ob ich rechtlich etwas beachten muss.
14:45 - Ende des Arbeitstags: Ich arbeite noch an meiner Analyse und erstelle ein paar erste Grafiken.
Das Studium hilft dabei:
In allen betriebswirtschaftlichen Bereichen - je nach Schwerpunkt und Interesse.
Bestens - aufgrund der guten Basis, auf der man aufbauen kann.
Ideale Voraussetzungen sind Neugierde und Begeisterung für das, was man macht.