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Startseite › Recht & Wirtschaft › Jura › Berufe › Maxime (38), Unternehmensjuristin in der Industrie
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Maxime (38)
Unternehmensjuristin in der Industrie

Das habe ich studiert und so habe ich mich dafür entschieden:

Ich habe Jura studiert, da es verschiedene Einsatzmöglichkeiten sowie ein offenes Berufsbild bietet (keine Festlegung zu Beginn des Studiums nötig).

Das wollte ich werden und das bin ich geworden:

Ursprünglich offen, heute Unternehmsjuristin mit Schwerpunkt Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht.

Mein Beruf:

In meiner Verantwortung liegen:

  • Betreuung der Unternehmensgesellschaften, insbesondere vertragliche Grundlagen (Gesellschaftsvertrag, Gesellschaftervereinbarungen)
  • Gesellschafterversammlung/-beschlüsse
  • Handelsregisterangelegenheiten
  • Unterstützung der Mitarbeiter in wirtschaftsrechtlichen Fragen (Vertriebsverträge, Darlehen etc.)

Mein typischer Arbeitstag:

Prüfung bzw. Erstellung von Verträgen, Beantwortung rechtlicher Fragestellungen, Koordination juristischer Sachverhalte.

So helfen mir die Studieninhalte im Beruf:

Diese sind Grundlage aller Tätigkeiten, insbesondere auch die Herangehensweise an juristische Sachverhalte, selbst wenn das konkrete Rechtsgebiet im Studium nicht erarbeitet wurde.

Diese Zusatzqualifikationen sollte man schon während des Studiums erwerben:

Betriebswirtschaftliche Kenntnisse zum besseren Verständnis der Zusammenhänge.

In diesen Berufsfeldern kann man als Jurist tätig werden:

  • Anwalt
  • Richter
  • Behörden
  • Unternehmensjurist

Gehalt und Karrierechancen aus meiner Sicht:

Gut.

Mein Tipp für Studieninteressierte:

Jura fordert ein sachliches, strukturiertes Denken, wem dies liegt, der ist bei Jura gut aufgehoben.

Aus dem Beruf:

  • Ina (29)
    Juristische Referentin bei einer Rundfunkanstalt
  • Jens (36)
    Rechtsanwalt in einer Großkanzlei
  • Julia (29)
    Referentin im öffentlichen Dienst
  • Markus (40)
    Staatsanwalt
  • Thomas (33)
    Rechtsanwalt