back to frontpage
  • Ingenieurswesen
  • Medizin
  • Naturwissenschaften
  • Recht & Wirtschaft
  • Sozialwissenschaften
  • Sprache, Kultur & Medien
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • Impressum
Uni-Lexikon F.A.Q.
  • Betriebswirtschaftslehre
  • Jura
  • Volkswirtschaftslehre
  • Tipps zur Fächerwahl
  • Tipps zur Hochschulwahl
  • Links
  • Das Team
  • Partner
  • Filmteams
  • Presse
Startseite › Recht & Wirtschaft › Volkswirtschaftslehre › Berufe › Katja (38), Marketingleiterin einer Wirtschaftsförderungsgesellschaft
  • Überblick
  • Vorlesungen
  • Professoren
  • Studenten
  • Berufe

Katja (38)
Marketingleiterin einer Wirtschaftsförderungsgesellschaft

Das habe ich studiert und so habe ich mich dafür entschieden:

Das klingt zwar wenig professionell, aber in der Tat nach dem Ausschlussprinzip.

Zuerst habe ich alles gestrichen, was mit Naturwissenschaften zusammenhing, weil ich mich nicht kompetent fühlte. Dann habe ich gestrichen, was meines Erachtens brotlose Kunst ist (denke heute anders darüber!) und dann blieb noch BWL bzw. VWL.

Ich habe dann VWL genommen, weil ich
a) bessere Chancen sah nach Würzburg zu kommen und
b) weil es nicht jeder machte.

Das wollte ich werden und das bin ich geworden:

Zunächst war ich nur wissbegierig und hatte kein echtes Berufsziel. Im Laufe des Studiums interessierte ich mich dann für eine wissenschaftliche Karriere, entweder am LehrstuhlEin Staatsexamen ist eine Abschlussprüfung, die von einer staatlichen Behörde durchgeführt wird. Die Prüfung basiert somit auf staatlichen Standards und berechtigt zur Ausübung eines staatlich geregelten Berufes. So gehören beispielsweise die Studiengänge Medizin, Jura und Lehramt zu denjenigen, die mit einem Staatsexamen bzw. mehreren Staatsexamina abgeschlossen werden. oder in einem InstitutEin Staatsexamen ist eine Abschlussprüfung, die von einer staatlichen Behörde durchgeführt wird. Die Prüfung basiert somit auf staatlichen Standards und berechtigt zur Ausübung eines staatlich geregelten Berufes. So gehören beispielsweise die Studiengänge Medizin, Jura und Lehramt zu denjenigen, die mit einem Staatsexamen bzw. mehreren Staatsexamina abgeschlossen werden.. Da meine Note knapp am Prädikat vorbeischrammte, war dieser Traum dann vorbei und ich orientierte mich in Richtung Wirtschaft. Nach mehreren kurzen Stationen kam ich dann zu einer regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft - mein Traumjob.

Mein Beruf:

Als Marketingleiterin eines Zentrums für Technologie, Existenzgründung und Kooperation bin ich für mehrere Bereiche im Unternehmen zuständig.

Zum einen für den generellen Außenauftritt des Unternehmens (klassisches Marketing), die Konzeption und Durchführung von Veranstaltungen im Unternehmensgründungsbereich sowie die redaktionelle Leitung eines regionalen Wirtschaftsmagazins.

Mein typischer Arbeitstag:

  • Beispiel-Tag 1:
    Ich lese einen Businessplan eines technologieorientierten Unternehmensgründers. Mache ein paar Notizen. Dann habe ich ein Meeting mit ihm, gebe ihm Tipps zur Verbesserung des Geschäftskonzepts, erkläre ihm, wie er einen Investor findet. Nach der Mittagspause gehe ich die eingegangenen Pressemeldungen durch, um zu checken, welche für das Zukunftsmagazin in Frage kommen.
    Ich schreibe sie um, kürze, frage Bildmaterial an, etc.
     
  • Beispiel-Tag 2:
    Ich plane eine Infoveranstaltung für Unternehmensgründer. Suche einen passenden Referenten zum Thema und erstelle die notwendigen Werbematerialien dafür (Flyer, Pressemeldung, ggf. Anzeige). Im Teammeeting tauschen wir uns aus über die laufenden Projekte und ich schreibe - im Wechsel mit den Kollegen - gleich im Anschluss das Protokoll.
     
  • Beispiel-Tag 3:
    Außendienst. Ich besuche potenzielle Mitglieder unserer Unternehmerforen, um sie für eine Mitgliedschaft zu gewinnen.

So helfen mir die Studieninhalte im Beruf:

Nicht viel!

Diese Zusatzqualifikationen sollte man schon während des Studiums erwerben:

Praktika sind gut, aber noch wichtiger finde ich es, ÜbungDas Volontariat ist eine Ausbildung, die meist mit dem Journalismus verbunden wird und sich an ein Studium anschließt. Während eines Volontariats durchläufst du die verschiedenen Abteilungen oder Redaktionen eines Verlages, einer Zeitung oder einer Medienanstalt. Je nach Vorbildung und Eignung kann das Volontariat zwischen zwölf und 24 Monaten dauern. Mit dem Volontariat soll dir der Berufseinstieg in die Branche erleichtert werden. zu bekommen in Verhandlungstaktik, Präsentation (Design und Vortrag), Kommunikationsfähigkeit.

Und wichtig: Überblick und Nerven behalten können. An manchen Tagen kommt alles zusammen.

In diesen Berufsfeldern kann man als Volkswirt tätig werden:

Banken, VWL-Abteilungen von großen Unternehmen, Wirtschaftsforschunginstitute, Lehramt .... (klassisch),
aber auch Unternehmensberatung, Wirtschaftsförderungsgesellschaften, Marktforschung und alles was auch BWLer machen.

Gehalt und Karrierechancen aus meiner Sicht:

Insgesamt gut, von meinen ehemaligen Studienkollegen jammert eigentlich niemand.

Mein Tipp für Studieninteressierte:

Um sich für ein Studium bzw. Berufsziel zu entscheiden macht es Sinn, viele Leute im Umfeld zu fragen, was sie eigentlich machen, um einen Einblick in verschiedene Berufe zu erhalten. Ich habe mich das damals nicht getraut.

Aus dem Beruf:

  • Beate (47)
    Berufsschullehrerin
  • Lorenz (27)
    wissenschaftlicher Mitarbeiter Bioenergie
  • Steffen (38)
    Unternehmensberater für Banken
  • Stephan (40)
    Referatsleiter in einem Bundesministerium
  • Thorsten (36)
    Leiter Quantitatives Research