Bereits in der Kollegstufe des Gymnasiums haben volkswirtschaftliche Fragestellungen mein Interesse geweckt.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass ein Volkswirttschaftsstudium für ein sehr bereites berufliches Betätigungsfeld qualifiziert.
Zu Beginn des Studiums hatte ich keine konkreten Vorstellungen über meinen späteren Beruf. Allmählich habe ich dann den Beruf des klassischen volkswirtschaftlichen Analysten ins Auge gefasst und auch mehere Jahre ausgeübt.
Heute leite ich ein interdisziplinäres Team von quantitativen Analysten.
Wir entwickeln computergestützte Modelle, die Anlageentscheide (z.B. für Aktien oder Fonds) treffen können.
In erster Linie sitzen wir vor dem Computer und programmieren Tests und Analysen, diskutieren die Resultate und betreuen die umsetzenden Abteilungen wie die Handelsabteilung und das Asset Management.
Ein Verständnis für Statistik ist Grundvoraussetzung.
Zudem lernt man als Volkswirt zu abstrahieren, also das Wesentliche vom Unwesentlichen zu unterscheiden.
Praktika sind wichtig, heute mehr als vor 10 Jahren.
Außerordentlich wichtig sind auch längere Auslandsaufenthalte, denn nur so kann man eine Sprache richtig lernen.
Die Betätigungsfelder sind so zahlreich, dass Angaben an dieser Stelle immer unvollständig bleiben müssen.
Gehaltchancen und Karrierechancen sind weiterhin gut.
Macht das was Euch interessiert!
Denn nur mit Leidenschaft kann man im Beruf außerordentliche Leistungen bringen und Erfolg haben.