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Uni-Lexikon F.A.Q.
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    2. Semester

    Politik

    Freie Universität Berlin

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    Lehrstuhl für Politische Systeme und Systemvergleich

    TU Dresden

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    4. Semester

    Politik

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    Einführung in das politische System der BRD

    TU Dresden

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    Politik

    Freie Universität Berlin

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    Institut für Politische Wissenschaft

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    Politik

    Universität Mannheim

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    Politik

    Technische Universität Dresden

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    Politik

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    Politik

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    Politik

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    Politik

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Worum geht es im Politik-Studium?

Demokratisierung, Wahlkampf, Nahostkonflikt: alle drei sind Beispiele für Untersuchungsgegenstände der Politologie. Das Fach beschäftigt sich mit der Durchsetzung und Verankerung von politischen Ideen, Macht und Interessen sowie der Verflechtung von Politik mit den Bereichen Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft. In ihrem Fokus stehen dabei politische (Entscheidungs-)Prozesse und Institutionen sowie Fragestellungen zu konkreten Inhalten von Politik.

Klassischerweise wird die Politikwissenschaft in drei Teildisziplinen untergliedert:

  • Politische Theorie
  • Politische Systeme
  • Internationale Beziehungen und Außenpolitik

Im Bereich Politische Theorie lernst du die Grundlagen der Politik kennen und beschäftigst dich mit Staats- und Gesellschaftsentwürfen verschiedener Denker und aus unterschiedlichen Epochen.

Das Teilgebiet Politische Systeme konzentriert sich auf die Analyse politischer Institutionen und einzelner Politikfelder, zum Beispiel Sozial- oder Umweltpolitik. Häufig vergleichen Politologen auch verschiedene Staaten und ihre Staatsformen miteinander.

In der dritten Teildisziplin geht es schließlich um die Beziehungen von Staaten zu ihrer Umwelt und um die internationale Ebene an sich. Internationale Organisationen, wie die Welthandelsorganisation, die Weltbank oder die EU, sind daher typische Untersuchungsgegenstände. Ein wichtiger Zweig ist auch die Friedens- und Konfliktforschung. Hier setzt du dich unter anderem mit der Frage auseinander, wie zwischen- und innerstaatliche Konflikte entstehen – und wie sie sich lösen lassen.

Wie ist das Studium aufgebaut?

Die RegelstudienzeitEin Staatsexamen ist eine Abschlussprüfung, die von einer staatlichen Behörde durchgeführt wird. Die Prüfung basiert somit auf staatlichen Standards und berechtigt zur Ausübung eines staatlich geregelten Berufes. So gehören beispielsweise die Studiengänge Medizin, Jura und Lehramt zu denjenigen, die mit einem Staatsexamen bzw. mehreren Staatsexamina abgeschlossen werden. des Bachelor-Studienganges beträgt meist sechs Semester.In den Anfangssemestern lernst du die Methoden kennen, die nötig sind, um politikwissenschaftliche Analysen zu erstellen. Hierzu gehört z.B. die Beschäftigung mit statistischen Erhebungsmethoden, um Meinungsumfragen erstellen und auswerten zu können. Nachdem in den ersten beiden Jahren die Einführung in alle drei Teilgebiete der Politologie und in die jeweils grundlegenden Theorien auf dem Programm steht, legst du dich im dritten Jahr meist auf bestimmte Schwerpunktbereiche fest.

An fast allen Universitäten gehören mehrwöchige Praktika zum Studium, die dir helfen sollen, dich beruflich zu orientieren.

Der auf den BachelorDoktorand ist die Bezeichnung für jemanden, der seine Doktorarbeit scheibt und somit Anwärter auf den Doktortitel ist. Doktoranden werden häufig während ihrer Forschungsarbeit auch als Dozenten bzw. Forschungspersonal an Hochschulen eingesetzt. aufbauende Master-Studiengang dauert in der Regel vier Semester. Du kannst ihn entweder in Politologie, oder aber in einer Teildisziplin der Politologie, in interdisziplinären Studiengängen oder anderen angrenzenden Disziplinen absolvieren. So gibt es zum Beispiel Master-Studiengänge in Friedensforschung, Politischer Theorie und Public Policy sowie MasterEin Staatsexamen ist eine Abschlussprüfung, die von einer staatlichen Behörde durchgeführt wird. Die Prüfung basiert somit auf staatlichen Standards und berechtigt zur Ausübung eines staatlich geregelten Berufes. So gehören beispielsweise die Studiengänge Medizin, Jura und Lehramt zu denjenigen, die mit einem Staatsexamen bzw. mehreren Staatsexamina abgeschlossen werden., die eine bestimmte Region aus dem Blick verschiedener Disziplinen betrachten, z.B. Osteuropa- oder Nordamerikastudien. Je nach UniversitätDas Volontariat ist eine Ausbildung, die meist mit dem Journalismus verbunden wird und sich an ein Studium anschließt. Während eines Volontariats durchläufst du die verschiedenen Abteilungen oder Redaktionen eines Verlages, einer Zeitung oder einer Medienanstalt. Je nach Vorbildung und Eignung kann das Volontariat zwischen zwölf und 24 Monaten dauern. Mit dem Volontariat soll dir der Berufseinstieg in die Branche erleichtert werden. kannst du dich mit einem Bachelorabschluss in Politikwissenschaft ggf. auch für MasterEin Staatsexamen ist eine Abschlussprüfung, die von einer staatlichen Behörde durchgeführt wird. Die Prüfung basiert somit auf staatlichen Standards und berechtigt zur Ausübung eines staatlich geregelten Berufes. So gehören beispielsweise die Studiengänge Medizin, Jura und Lehramt zu denjenigen, die mit einem Staatsexamen bzw. mehreren Staatsexamina abgeschlossen werden. in verwandten Disziplinen bewerben, zum Beispiel für einen MasterEin Staatsexamen ist eine Abschlussprüfung, die von einer staatlichen Behörde durchgeführt wird. Die Prüfung basiert somit auf staatlichen Standards und berechtigt zur Ausübung eines staatlich geregelten Berufes. So gehören beispielsweise die Studiengänge Medizin, Jura und Lehramt zu denjenigen, die mit einem Staatsexamen bzw. mehreren Staatsexamina abgeschlossen werden. in Sozialwissenschaften oder Volkswirtschaftslehre.

Welche Besonderheiten gibt es?

Die Fächerbezeichnung Politologie ist gleichbedeutend mit Politikwissenschaft oder auch einfach Politik; die genaue Bezeichnung variiert je nach UniversitätDas Volontariat ist eine Ausbildung, die meist mit dem Journalismus verbunden wird und sich an ein Studium anschließt. Während eines Volontariats durchläufst du die verschiedenen Abteilungen oder Redaktionen eines Verlages, einer Zeitung oder einer Medienanstalt. Je nach Vorbildung und Eignung kann das Volontariat zwischen zwölf und 24 Monaten dauern. Mit dem Volontariat soll dir der Berufseinstieg in die Branche erleichtert werden. . Einige Universitäten bieten spezialisierte Studiengänge an, die sich mit Teilbereichen der Politologie befassen und häufig mit Studium weiterer Disziplinen kombinieren, so zum Beispiel Verwaltungswissenschaft, Staatswissenschaften, Internationale Beziehungen oder Europastudien.

Wo und als was arbeiten Politologen?

Für Politologen gibt es kein festes Berufsbild. Entgegen gängiger Klischees werden Politikstudenten aber nur selten Politiker. Absolventen der Politologie haben im Studium analytisches Denkvermögen bewiesen, sowie die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte systematisch zu durchdringen. Politologen findet man daher in vielen unterschiedlichen Bereichen. Dazu gehören:

  • Stiftungen, Verbände und Institutionen zur politischen Bildung – z.B. als Referent
  • Medien (Journalismus) – z.B. als Redakteur
  • Beratungsfirmen – z.B. als Politik- oder Unternehmensberater
  • Öffentliche Verwaltung und Ministerien von Bund und Ländern – z.B. als Referent
  • Parteien und Fraktionen z.B. als Assistent von Abgeordneten
  • Internationale Organisationen und auswärtiger Dienst – z.B. als Referent oder Botschafter
  • Wirtschaft, z.B. als Referent im Personalmanagement, im Weiterbildungsbereich oder in der politischen Interessensvertretung
  • Bibliotheken, Archive, Dokumentationsstellen – z.B. als wissenschaftlicher MitarbeiterZVS ist die Abkürzung für die 'Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen'. Für bestimmte Studiengänge, die in Deutschland stark nachgefragt sind, erfolgt die Vergabe der Studienplätze über die ZVS. Derzeit gilt das für die Fächer Humanmedizin, Pharmazie, Psychologie, Tiermedizin und Zahnmedizin. oder Referent
  • universitäre Forschung – z.B. als wissenschaftlicher Mitarbeiter