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Startseite › Sozialwissenschaften › Psychologie › Berufe › Tobias (29), wissenschaftlicher Mitarbeiter Philosophie in Norwegen
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Tobias (29)
wissenschaftlicher Mitarbeiter Philosophie in Norwegen

Das habe ich studiert und so habe ich mich dafür entschieden:

Psychologie aus folgenden Gründen:

  • gute Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Fächern
  • naturwissenschaftliche und geisteswissenschaftliche Anteile
  • breites Betätigungsfeld und therapeutische Berufe

Das wollte ich werden und das bin ich geworden:

Schriftsteller wollte ich werden und bin jetzt DoktorandDoktorand ist die Bezeichnung für jemanden, der seine Doktorarbeit scheibt und somit Anwärter auf den Doktortitel ist. Doktoranden werden häufig während ihrer Forschungsarbeit auch als Dozenten bzw. Forschungspersonal an Hochschulen eingesetzt. in Philosophie.

Mein Beruf:

Lesen, Schreiben, Reisen, Projekte organisieren und vor allem diskutieren.

Mein typischer Arbeitstag:

Ca. 50% meiner Arbeitstage bestehen aus Email-Kontakten, Lesen und Schreiben
und 50% aus dem Besuch von Vorträgen, Seminaren, Konferenzen, Gesprächen und Besprechungen.
Mein Tagesablauf ist sehr flexibel und ich kann ihn selbst strukturieren.

So helfen mir die Studieninhalte im Beruf:

Mein Studium hilft mir auf folgenden Gebieten sehr: Verständnis naturwissenschaftlicher Forschung, Verständnis meiner Mitmenschen und vor allem bei der Interaktion/Kommunikation mit (potenziellen) Kollegen.

Diese Zusatzqualifikationen sollte man schon während des Studiums erwerben:

Zielgerichtetes Kommunizieren, Offenheit im Denken und die Fähigkeit Interessen zu entwickeln und selbstständig zu verfolgen.

Praktische Erfahrungen in verschiedenen Berufsfeldern helfen immer; Auslandsaufenthalte halte ich für sehr nützlich für die berufliche und persönliche Entwicklung.

In diesen Berufsfeldern kann man als Psychologe tätig werden:

Therapeutische, private und wirtschaftliche Beratung, Forschung; man kann unzählige Berufe ausüben, es kommt auf die Persönlichkeit und Ideen des Einzelnen an. Nur der eigenen Phantasie sind Grenzen gesetzt.

Gehalt und Karrierechancen aus meiner Sicht:

Gut. Ein geringeres Gehalt als in anderen Berufsfeldern kann durch anpruchsvolle Tätigkeit und Freiheit ausgeglichen werden. Der Bedarf an psychologischer Expertise wird weiter wachsen.

Mein Tipp für Studieninteressierte:

Die UniversitätDas Volontariat ist eine Ausbildung, die meist mit dem Journalismus verbunden wird und sich an ein Studium anschließt. Während eines Volontariats durchläufst du die verschiedenen Abteilungen oder Redaktionen eines Verlages, einer Zeitung oder einer Medienanstalt. Je nach Vorbildung und Eignung kann das Volontariat zwischen zwölf und 24 Monaten dauern. Mit dem Volontariat soll dir der Berufseinstieg in die Branche erleichtert werden. ist meiner Meinung nach ein Ort für die persönliche Entwicklung. Ich habe sehr davon profitiert, dass ich Veranstaltungen anderer Fachrichtungen besuchen und viel diskutieren konnte.

Ich möchte daher Studierenden empfehlen, sich nicht allzusehr von verschulten Kursvorgaben und Regeln einschränken zu lassen. Studierende sollten die Freiheit einfordern, die sie brauchen, um zukünftig mit kreativem Denken der Gesellschaft helfen zu können.

Aus dem Beruf:

  • Daniela (36)
    Neurowissenschaftlerin
  • Franziska (28)
    Erwachsenenpsychiaterin in einer Klinik
  • Ivana (27)
    Personalreferentin
  • Sarah (26)
    Stationspsychologin in einer Reha-Klinik
  • Ute (29)
    Psychologin in Heimarbeit