Hauptfach: Soziologie,
Nebenfächer: Sozialpsychologie, Philosophie
Aus Interesse an Gesellschaftsforschung, philosophischen Theorien, Verständnis der Funktionalität der Gesellschaft, Freiraum in der Forschung, freigeistiges Denken.
Ich hatte keine konkrete Vorstellung, nur verschiedene Ziele: Doktortitel, Autor, Vortragsredner, eigene Beratungspraxis, freie Forschung, Essayist, freies Arbeiten.
Tatsächlich schreibe ich an meiner DissertationFreischuss ist ein Begriff, den du im Jura-Studium antriffst. Er bedeutet, dass wenn schnell studiert wurde und das 1. Staatsexamen nach einer gewissen Semesteranzahl (i.d.R. 8. Semester) versucht wird, der Versuch - sofern das Examen nicht bestanden wurde - nicht als durchgefallen zählt. Es macht also nichts, wenn man "daneben" trifft, daher "Freischuss". Schreibt man das Examen nicht in der Freischuss-Zeit, also im sogenannten "regulären Versuch", dann darf man es nur ein mal wiederholen falls man durchfällt., halte Vorträge, konzipiere meine eigene Praxis, schreibe Essays, bin aber noch angestellt in der Auftragsforschung.
Ich bin Sozial- und Geisteswissenschaftler, Philosoph, Coach und Berater.
Habe keinen. Jeder Tag ist neu und anders, es gibt absolut keine Regelmäßigkeit.
Extrem, da ich nur damit arbeite und auch nichts anders arbeiten will, wozu denn sonst das Studium?
Ich lebe Soziologie und Philosophie in aller Leidenschaft und Passion, da gibt es nix außerhalb.
Disziplin, Leidensfähigkeit, Flexibilität, Befreiung von eigenen geistigen Schranken, soziale Kompetenz durch Arbeit in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Tierheimen um seine meist künstlich konstruierten Probleme zu relativieren.
Überall wenn man flexibel ist, Idealismus hat und sich Neues denken wagt.
Ich engagiere mich vielfältigst und stets in Bezug zum Studium.
Siehe oben, keine Grenzen nach unten und oben.
Habt Visionen, traut Euch Neues zu denken, habt Idealismus und Leidenschaft, ansonsten werdet Ihr zu Klonen und Lemmingen der Universitäten und der Gesellschaft.