Ich habe in erster Linie aus Neugier Sozialwissenschaften studiert.
Regionalplaner wollte ich werden - stattdessen wurde ich Referatsleiter in einem Landesministerium, zunächst als Hochschulplaner.
Im Großen und Ganzen setze ich mich dafür ein, dass Hochschulen besser funktionieren.
Mit Mitarbeitern sprechern, Emails von Hochschulen und anderen Ministerien lesen, Text zur Vorbereitung eines Ministertermins schreiben, an der Sitzung eines Landtagsausschusses teilnehmen.
Statistik war Teil des Studiums - das hilft beim Umgang mit Zahlen.
Bei der Gruppenarbeit helfen Kenntnisse der Sozialpsychologie.
In Politikwissenschaft lernte man Grundzüge des Staatsaufbaus und der Verwaltung kennen.
In Soziologie wurde das analytische Denken geschult.
Sprachen, Computereinsatz, Projektarbeit.
Ausreichend.
Vor dem Studium und im Studium ein PraktikumEin Staatsexamen ist eine Abschlussprüfung, die von einer staatlichen Behörde durchgeführt wird. Die Prüfung basiert somit auf staatlichen Standards und berechtigt zur Ausübung eines staatlich geregelten Berufes. So gehören beispielsweise die Studiengänge Medizin, Jura und Lehramt zu denjenigen, die mit einem Staatsexamen bzw. mehreren Staatsexamina abgeschlossen werden. machen, einen Studienort fern vom bisherigen Wohnort wählen, beim Studium nicht nach Plan studieren, sondern auch mal über den Tellerrand schauen und Dinge ausprobieren.