back to frontpage
  • Ingenieurswesen
  • Medizin
  • Naturwissenschaften
  • Recht & Wirtschaft
  • Sozialwissenschaften
  • Sprache, Kultur & Medien
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • Impressum
Uni-Lexikon F.A.Q.
  • Medien
  • Germanistik
  • Tipps zur Fächerwahl
  • Tipps zur Hochschulwahl
  • Links
  • Das Team
  • Partner
  • Filmteams
  • Presse
Startseite › Sprache, Kultur & Medien › Germanistik › Berufe › Nina (28), Dramaturgin am Theater
  • Überblick
  • Vorlesungen
  • Professoren
  • Studenten
  • Berufe

Nina (28)
Dramaturgin am Theater

Das habe ich studiert und so habe ich mich dafür entschieden:

Ich habe während der Schulzeit Theater gespielt, nach dem Abitur habe ich dann erst ein PraktikumEin Staatsexamen ist eine Abschlussprüfung, die von einer staatlichen Behörde durchgeführt wird. Die Prüfung basiert somit auf staatlichen Standards und berechtigt zur Ausübung eines staatlich geregelten Berufes. So gehören beispielsweise die Studiengänge Medizin, Jura und Lehramt zu denjenigen, die mit einem Staatsexamen bzw. mehreren Staatsexamina abgeschlossen werden. in einer Zeitungsredaktion und dann ein PraktikumEin Staatsexamen ist eine Abschlussprüfung, die von einer staatlichen Behörde durchgeführt wird. Die Prüfung basiert somit auf staatlichen Standards und berechtigt zur Ausübung eines staatlich geregelten Berufes. So gehören beispielsweise die Studiengänge Medizin, Jura und Lehramt zu denjenigen, die mit einem Staatsexamen bzw. mehreren Staatsexamina abgeschlossen werden. in einem Theater gemacht. Danach war mir klar, dass ich statt der Journalistenlaufbahn lieber Germanistik, Theaterwissenschaft und Anglistik studieren will. Das habe ich dann auch gemacht.

Das wollte ich werden und das bin ich geworden:

Ich wollte an einem Theater als Dramaturgin oder Theaterpädagogin arbeiten.

Nach dem Studium war ich erst ein Jahr Dramaturgieassistentin, mittlerweile bin ich Dramaturgin.

Mein Beruf:

Ich lese viele Theaterstücke und entscheide mit, welche Stücke vom Theater gespielt werden.

Dann betreue ich Inszenierungen und bin unter anderem für die Textfassung, Hintergrundmaterial und Programmheft verantwortlich und stehe dem Regisseur beratend zur Seite.

Mein typischer Arbeitstag:

Der Tag beginnt um 9 Uhr im Büro, erst wird viel Organisatorisches erledigt.

Von 10 bis 14 Uhr und von 18 bis 22 Uhr sind Proben.

Abends sind oft auch Vorstellungen.

Typische Arbeitstage gibt es allerdings selten: Mal sitzt man viel im Büro, vor den Premieren ist man dann auf fast jeder Probe.

Auf jeden Fall überschreitet man immer die regulären Arbeitszeiten und sollte diesen Job nur machen, wenn man viel Freude an der Arbeit hat!

So helfen mir die Studieninhalte im Beruf:

Das Basiswissen aus dem Studium hilft mir im Beruf, mindestens genauso wichtig sind aber die Erfahrungen aus den Praktika.

Diese Zusatzqualifikationen sollte man schon während des Studiums erwerben:

Das Studium ist sehr allgemein und bereitet auf viele Berufe vor - Praktika sind die beste Gelegenheit, um rechtzeitig selbst herauszufinden, was einen im Berufsleben am meisten interessiert.

Und die Kontakte, die man während der Praktika knüpft, helfen natürlich bei den Bewerbungen nach dem AbschlussDoktorand ist die Bezeichnung für jemanden, der seine Doktorarbeit scheibt und somit Anwärter auf den Doktortitel ist. Doktoranden werden häufig während ihrer Forschungsarbeit auch als Dozenten bzw. Forschungspersonal an Hochschulen eingesetzt....

In diesen Berufsfeldern kann man als Germanist tätig werden:

Überall im kulturellen Bereich, es kommt da sehr auf die Eigeninitiative an.

Viele Theaterwissenschaftler werden Dramaturgen oder Regisseure, aber man kann auch bei Verlagen, beim Radio, in kulturellen Einrichtungen, etc. tätig werden.

Gehalt und Karrierechancen aus meiner Sicht:

Es ist ein Beruf, den man aus Liebe zum Theater wählt und nicht, um schnell reich zu werden. Man kann aber mit dem Einstiegsgehalt gut leben, und je größer das Theater desto besser ist natürlich auch das Gehalt.

Mein Tipp für Studieninteressierte:

Macht so viel Praktika wie möglich und geht zwischendurch ins Ausland!

Aus dem Beruf:

  • Antje (28)
    Sprachwissenschaftlerin für Wörterbücher
  • Barbara (58)
    Oberstudienrätin Deutsch und Geschichte
  • Gunnar (30)
    Lehrer
  • Inga (33)
    Redakteurin bei einer Tageszeitung
  • Philip (26)
    freiberuflicher Sportjournalist
  • Pia (27)
    Lektoratsvolontärin bei einem Sachbuchverlag
  • Stephanie (27)
    Redakteurin bei einer Tageszeitung
  • Sylvia (45)
    freiberufliche Texterin
  • Yvonne (34)
    Kinder- und Jugendbuchautorin