Ich habe während der Schulzeit Theater gespielt, nach dem Abitur habe ich dann erst ein PraktikumEin Staatsexamen ist eine Abschlussprüfung, die von einer staatlichen Behörde durchgeführt wird. Die Prüfung basiert somit auf staatlichen Standards und berechtigt zur Ausübung eines staatlich geregelten Berufes. So gehören beispielsweise die Studiengänge Medizin, Jura und Lehramt zu denjenigen, die mit einem Staatsexamen bzw. mehreren Staatsexamina abgeschlossen werden. in einer Zeitungsredaktion und dann ein PraktikumEin Staatsexamen ist eine Abschlussprüfung, die von einer staatlichen Behörde durchgeführt wird. Die Prüfung basiert somit auf staatlichen Standards und berechtigt zur Ausübung eines staatlich geregelten Berufes. So gehören beispielsweise die Studiengänge Medizin, Jura und Lehramt zu denjenigen, die mit einem Staatsexamen bzw. mehreren Staatsexamina abgeschlossen werden. in einem Theater gemacht. Danach war mir klar, dass ich statt der Journalistenlaufbahn lieber Germanistik, Theaterwissenschaft und Anglistik studieren will. Das habe ich dann auch gemacht.
Ich wollte an einem Theater als Dramaturgin oder Theaterpädagogin arbeiten.
Nach dem Studium war ich erst ein Jahr Dramaturgieassistentin, mittlerweile bin ich Dramaturgin.
Ich lese viele Theaterstücke und entscheide mit, welche Stücke vom Theater gespielt werden.
Dann betreue ich Inszenierungen und bin unter anderem für die Textfassung, Hintergrundmaterial und Programmheft verantwortlich und stehe dem Regisseur beratend zur Seite.
Der Tag beginnt um 9 Uhr im Büro, erst wird viel Organisatorisches erledigt.
Von 10 bis 14 Uhr und von 18 bis 22 Uhr sind Proben.
Abends sind oft auch Vorstellungen.
Typische Arbeitstage gibt es allerdings selten: Mal sitzt man viel im Büro, vor den Premieren ist man dann auf fast jeder Probe.
Auf jeden Fall überschreitet man immer die regulären Arbeitszeiten und sollte diesen Job nur machen, wenn man viel Freude an der Arbeit hat!
Das Basiswissen aus dem Studium hilft mir im Beruf, mindestens genauso wichtig sind aber die Erfahrungen aus den Praktika.
Das Studium ist sehr allgemein und bereitet auf viele Berufe vor - Praktika sind die beste Gelegenheit, um rechtzeitig selbst herauszufinden, was einen im Berufsleben am meisten interessiert.
Und die Kontakte, die man während der Praktika knüpft, helfen natürlich bei den Bewerbungen nach dem AbschlussDoktorand ist die Bezeichnung für jemanden, der seine Doktorarbeit scheibt und somit Anwärter auf den Doktortitel ist. Doktoranden werden häufig während ihrer Forschungsarbeit auch als Dozenten bzw. Forschungspersonal an Hochschulen eingesetzt....
Überall im kulturellen Bereich, es kommt da sehr auf die Eigeninitiative an.
Viele Theaterwissenschaftler werden Dramaturgen oder Regisseure, aber man kann auch bei Verlagen, beim Radio, in kulturellen Einrichtungen, etc. tätig werden.
Es ist ein Beruf, den man aus Liebe zum Theater wählt und nicht, um schnell reich zu werden. Man kann aber mit dem Einstiegsgehalt gut leben, und je größer das Theater desto besser ist natürlich auch das Gehalt.
Macht so viel Praktika wie möglich und geht zwischendurch ins Ausland!