back to frontpage
  • Ingenieurswesen
  • Medizin
  • Naturwissenschaften
  • Recht & Wirtschaft
  • Sozialwissenschaften
  • Sprache, Kultur & Medien
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • Impressum
Uni-Lexikon F.A.Q.
  • Medien
  • Germanistik
  • Tipps zur Fächerwahl
  • Tipps zur Hochschulwahl
  • Links
  • Das Team
  • Partner
  • Filmteams
  • Presse
Startseite › Sprache, Kultur & Medien › Germanistik › Berufe › Stephanie (27), Redakteurin bei einer Tageszeitung
  • Überblick
  • Vorlesungen
  • Professoren
  • Studenten
  • Berufe

Stephanie (27)
Redakteurin bei einer Tageszeitung

Das habe ich studiert und so habe ich mich dafür entschieden:

Ich habe Diplom-Germanistik mit Schwerpunkt Journalistik und im NebenfachEin Staatsexamen ist eine Abschlussprüfung, die von einer staatlichen Behörde durchgeführt wird. Die Prüfung basiert somit auf staatlichen Standards und berechtigt zur Ausübung eines staatlich geregelten Berufes. So gehören beispielsweise die Studiengänge Medizin, Jura und Lehramt zu denjenigen, die mit einem Staatsexamen bzw. mehreren Staatsexamina abgeschlossen werden. Europäische Ethnologie studiert.

Mir war schon zu Schulzeiten klar, dass ich einen Medienberuf ergreifen möchte. Durch eine Schulfreundin habe ich vom Diplom-Studiengang Germanistik mit Schwerpunkt Journalistik an der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg erfahren. Voraussetzung: ein sechsmonatiges PraktikumEin Staatsexamen ist eine Abschlussprüfung, die von einer staatlichen Behörde durchgeführt wird. Die Prüfung basiert somit auf staatlichen Standards und berechtigt zur Ausübung eines staatlich geregelten Berufes. So gehören beispielsweise die Studiengänge Medizin, Jura und Lehramt zu denjenigen, die mit einem Staatsexamen bzw. mehreren Staatsexamina abgeschlossen werden. - auch aufgesplittet auf diverse Medien. So konnte ich erste Erfahrungen im Journalismus sammeln (bei einem regionalen Fernsehsender und zwei Lokalzeitungen) und konnte mich auch praktisch auf mein Studium vorbereiten.

Außerdem hat mir die Kombination aus Germanistik und Journalistik zugesagt, da ich so zwei verschiedene Fächer studieren konnte, die sich aber trotzdem positiv ergänzen.

Das wollte ich werden und das bin ich geworden:

Zunächst wollte ich journalistisch fürs Fernsehen arbeiten. Durch die vorausgegangen Praktika habe ich jedoch meine Liebe für Print entdeckt, wollte auch später bei einem Printmedium arbeiten.

Nach der UniversitätDas Volontariat ist eine Ausbildung, die meist mit dem Journalismus verbunden wird und sich an ein Studium anschließt. Während eines Volontariats durchläufst du die verschiedenen Abteilungen oder Redaktionen eines Verlages, einer Zeitung oder einer Medienanstalt. Je nach Vorbildung und Eignung kann das Volontariat zwischen zwölf und 24 Monaten dauern. Mit dem Volontariat soll dir der Berufseinstieg in die Branche erleichtert werden. konnte ich bei einer Tageszeitung ein VolontariatDas Volontariat ist eine Ausbildung, die meist mit dem Journalismus verbunden wird und sich an ein Studium anschließt. Während eines Volontariats durchläufst du die verschiedenen Abteilungen oder Redaktionen eines Verlages, einer Zeitung oder einer Medienanstalt. Je nach Vorbildung und Eignung kann das Volontariat zwischen zwölf und 24 Monaten dauern. Mit dem Volontariat soll dir der Berufseinstieg in die Branche erleichtert werden. absolvieren. Hier arbeite ich heute als Redakteurin im Ressort Leben, Wissen und Show.

Mein Beruf:

Ich recherchiere und schreibe über diverse Themen aus den Bereichen Mode, Wissenschaft, Medizin, Gesundheit - aber auch über Show- und Klatschthemen. Dazu spreche ich mit Professoren, Medizinern, Experten diverser Bereiche, schreibe Ratgeber (z.B. Wie gesund ist Joggen?; Warum der falsche BH krank macht).

Ich muss sehr viel telefonieren, in Archiven nach Zahlen und Fakten suchen, die Ergebnisse dann in einfacher und verständlicher Sprache aufschreiben.

Mein typischer Arbeitstag:

8:30 Uhr: Eintreffen in der Redaktion. Themenrecherche: Was läuft über Agentur? Welche Themen sind für den morgigen Tag wichtig? Dazu auch Recherche bei Konkurrenz-Medien.

9:15 Uhr: Angebot verfassen. Die Themen, die ich für wichtig erachte, werden in ein Angebot für das Ressort geschrieben. 9:30 Uhr: Ressort-Konferenz. Alle Redakteure besprechen mit dem Ressortleiter die Themen.

10:00 Uhr: Weitere Recherche, Überprüfung der Agentur-Lage, erste Recherche (falls ein Thema gesetzt wurde).

11:15 Uhr: Konferenz. Alle Ressorts besprechen die Planung des morgigen Blattes.

Ab 12:00 Uhr: Recherche, Telefonate führen, Artikel verfassen.

17-18:00 Uhr: Abgabe der Artikel. Der Ressortleiter redigiert, gibt ihn an die Korrektur.

20:00 Uhr: Redaktionsschluss

So helfen mir die Studieninhalte im Beruf:

Die theoretisch vermittelten Inhalte sind spannend und haben mir geholfen, einen groben Überblick über das Handeln in einer Redaktion zu erhalten.

Allerdings waren für mich die praktischen Übungen, die wir während des Studiums absolvieren mussten, hilfreicher als die Theorie. Wir haben mit "echten" Journalisten trainiert, mussten selbst Artikel bzw. Beiträge verfassen, durften auch in den PR-Bereich reinschnuppern. Diese Übungen haben viele hilfreiche Inhalte vermittelt.

Diese Zusatzqualifikationen sollte man schon während des Studiums erwerben:

Praktika sind sehr, sehr, sehr wichtig. So lernt man seine eigenen Fähigkeiten kennen, weiß, was einem liegt und was nicht.

Ein Auslandssemester ist außerdem sehr hilfreich. Zum einen natürlich für die persönliche Entwicklung, außerdem ist es sinnvoll, Fremdsprachen zu lernen. Studientechnisch ist es interessant, weil man andere Lehrmethoden und Studieninhalte kennenlernt, und diese oft auch in Deutschland verwenden kann.

In diesen Berufsfeldern kann man als Germanist tätig werden:

  • Journalismus
  • Public Relations
  • Lektorat
  • Verlagswesen

Gehalt und Karrierechancen aus meiner Sicht:

Mittelmäßig. Gerade im Journalismus, aber auch im Bereich PR, ist es wichtig, nach dem Studium ein VolontariatDas Volontariat ist eine Ausbildung, die meist mit dem Journalismus verbunden wird und sich an ein Studium anschließt. Während eines Volontariats durchläufst du die verschiedenen Abteilungen oder Redaktionen eines Verlages, einer Zeitung oder einer Medienanstalt. Je nach Vorbildung und Eignung kann das Volontariat zwischen zwölf und 24 Monaten dauern. Mit dem Volontariat soll dir der Berufseinstieg in die Branche erleichtert werden. oder ein Trainee-Programm zu durchlaufen, um den Arbeitsalltag noch besser kennenzulernen.

Durch das Studium alleine ist es schwierig, einen Arbeitsplatz zu bekommen.
ABER: Wer schon während des Studiums als freier Mitarbeiter bei einem Medium arbeitet, hat anschließend natürlich bessere Chancen hier auch eine Festanstellung zu erhalten.

Mein Tipp für Studieninteressierte:

Im Journalismus ist es keine schlechte Idee, sich ein Spezialwissen anzueignen, z.B. im NebenfachEin Staatsexamen ist eine Abschlussprüfung, die von einer staatlichen Behörde durchgeführt wird. Die Prüfung basiert somit auf staatlichen Standards und berechtigt zur Ausübung eines staatlich geregelten Berufes. So gehören beispielsweise die Studiengänge Medizin, Jura und Lehramt zu denjenigen, die mit einem Staatsexamen bzw. mehreren Staatsexamina abgeschlossen werden. Biologie oder BWL studieren. Fachwissen ist nie verkehrt! Vor allem, wenn man z.B. als Wirtschaftsjournalist oder bei einem Fachblatt arbeiten möchte...

Außerdem: Praktika und freie Mitarbeit ist das A und O, um viele interessante Kontakte in die Medienbranche zu knüpfen.

Aus dem Beruf:

  • Antje (28)
    Sprachwissenschaftlerin für Wörterbücher
  • Barbara (58)
    Oberstudienrätin Deutsch und Geschichte
  • Gunnar (30)
    Lehrer
  • Inga (33)
    Redakteurin bei einer Tageszeitung
  • Nina (28)
    Dramaturgin am Theater
  • Philip (26)
    freiberuflicher Sportjournalist
  • Pia (27)
    Lektoratsvolontärin bei einem Sachbuchverlag
  • Sylvia (45)
    freiberufliche Texterin
  • Yvonne (34)
    Kinder- und Jugendbuchautorin