Journalismus und Public Relations.
Ich habe mich schon immer für "die Medien" interessiert, hatte Spaß an kleinen selbstgemachten Audio- und Videoproduktionen und bin eigentlich neugierig auf alles, was ich noch nicht kenne.
Ich wollte Journalistin werden und bin es auch geworden.
Ich suche mir interessante Geschichten und erzähle sie weiter.
In vielen Studiengängen gibt es praktische Übungen, die helfen die Techniken zu erlernen. Theoretische Vorlesungen regen an, über die Medien, ihre Rolle und ihre Bedeutung nachzudenken. Außerdem hilft ein Fachstudium in einem Bereich, der einen sehr interessiert. Hier kann man sich später als Journalist spezialisieren.
Ohne Praktika geht im Journalismus nichts. Die Lokalzeitung oder das Lokalradio sind meistens ein Türöffner für weitere Praktika oder das Studium.
Es ist gut, in viele verschiedene Medien reinzuschnuppern, um herauszufinden, was einem liegt und was nicht.
Und es ist wichtig, viele verschiedene Journalisten kennenzulernen, denn ob eine Reportage gefällt oder nicht, das ist immer subjektiv.
Sprachen sind sehr von Vorteil, damit man auch mit Menschen Interviews führen kann, die kein deutsch sprechen.
Journalismus
Im Moment leider nicht gut - zu viele Journalisten und zu wenig Stellen. Außerdem sparen viele Medienorganisationen an Personal.
Da heißt es, sich durchbeißen und Glück haben. Viele Journalisten trösten sich gegenseitig mit dem Satz "Wer gut ist, verdient auch gut".
Es lohnt sich, kleinere, weniger bekannte Universitäten ins Auge zu fassen. Hier werden Studenten oft gut betreut und lernen mindestens genau so viel, wie in den Journalisten-Hochburgen Dortmund und Leipzig.