Ich habe Medien- und Kommunikationswissenschaft studiert, außerdem Politikwissenschaft im NebenfachEin Staatsexamen ist eine Abschlussprüfung, die von einer staatlichen Behörde durchgeführt wird. Die Prüfung basiert somit auf staatlichen Standards und berechtigt zur Ausübung eines staatlich geregelten Berufes. So gehören beispielsweise die Studiengänge Medizin, Jura und Lehramt zu denjenigen, die mit einem Staatsexamen bzw. mehreren Staatsexamina abgeschlossen werden..
Für mein HauptfachEin Staatsexamen ist eine Abschlussprüfung, die von einer staatlichen Behörde durchgeführt wird. Die Prüfung basiert somit auf staatlichen Standards und berechtigt zur Ausübung eines staatlich geregelten Berufes. So gehören beispielsweise die Studiengänge Medizin, Jura und Lehramt zu denjenigen, die mit einem Staatsexamen bzw. mehreren Staatsexamina abgeschlossen werden. habe ich mich entschieden, weil Medien mich schon immer interessiert haben und ich wusste, dass ich auf jedem Fall etwas in dem Bereich machen möchte. Politikwissenschaft habe ich studiert, um meine Bildungslücken zu füllen.
Ich wollte Journalistin werden und bin bei dem Berufswunsch geblieben.
Gerade bin ich dabei, mir im Journalismus etwas aufzubauen.
Ich halte Ausschau nach interessanten Themen, recherchiere dazu, finde Menschen, die ich dazu befrage.
Am Ende kommt in der Regel ein Text dabei heraus.
Zu dem Beruf gehört viel Organisation und Kontaktpflege.
Morgens komme ich ins Büro, checke die vielen E-Mails, gucke im Internet und Zeitungen, was so los ist. Oft sind vormittags Konferenzen.
Ansonsten sitze ich viel im Büro, organisiere Termine, recherchiere, schreibe, telefoniere.
Toll ist es, wenn man mal rauskommt oder auf Reisen geht.
Meistens weiß man morgens nicht, was einen erwartet. Das macht den Beruf so spannend und anwechslungsreich.
Meine Studium hat meine Allgemeinbildung enorm verbessert. Das ist im Journalismus immer hilfreich. Ich kann politische und kulturelle Sachverhalte mit meinem Hintergrundwissen viel besser einordnen.
Praktika während des Studiums sind sehr wichtig. Sie bringen Erfahrungen, Kontakte und auch Orientierung für einen selbst. Denn keine Redaktion ist so wie die andere.
Toll ist es auch, nebenbei z.B. für Tageszeitungen zu schreiben.
Empfehlenswert sind auch Fremdsprachenkenntnisse. Und: Am Leben teilnehmen, Augen und Ohren immer offen halten.
In der gesamten Medienbranche, wobei in einigen Bereichen die Kombination mit einem BWL-Studium vorteilhaft ist. Aber es sind auch Quereinstiege möglich wie in die Unternehmensberatung.
Das variiert sehr stark. Man kann sehr viel verdienen, aber auch so wenig, dass man nebenbei noch kellnern gehen muss.
Man muss sich auch bewusst machen, dass die Branche stark krisenanfällig ist.
Man sollte sich vorher gut überlegen, welches Studium das Richtige ist. Es sollte zu den Interessen und Fähigkeiten passen.
Empfehlenswert ist es auch, die verschiedenen Studiengänge an den einzelnen Unis zu vergleichen und sich zumindest einmal in eine VorlesungZVS ist die Abkürzung für die 'Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen'. Für bestimmte Studiengänge, die in Deutschland stark nachgefragt sind, erfolgt die Vergabe der Studienplätze über die ZVS. Derzeit gilt das für die Fächer Humanmedizin, Pharmazie, Psychologie, Tiermedizin und Zahnmedizin. zu setzen.