Ich habe Nachrichtentechnik mit Spezialisierung Kommunikationstechnik auf DiplomDoktorand ist die Bezeichnung für jemanden, der seine Doktorarbeit scheibt und somit Anwärter auf den Doktortitel ist. Doktoranden werden häufig während ihrer Forschungsarbeit auch als Dozenten bzw. Forschungspersonal an Hochschulen eingesetzt. studiert. Grund: Ich wollte Gitarrenverstärker bauen lernen und nach Köln.
Ich wollte Musikalienhersteller werden, und bin derzeit Softwareberater und -entwickler. Nebenher arbeite ich als freier Softwaredienstleister.
Ich entwickle mehr oder weniger nützliche Programme für Firmen, die angepasste Softwarelösungen benötigen.
Dabei kann es sich um sehr unterschiedliche Dinge handeln wie etwa Schnittstellen zwischen externen Geräten und PCs, Datenbanken zur Verwaltung verschiedener Ressourcen oder auch einfache Anwendungen zur optischen Kontrolle von Industrieprodukten.
Die Studieninhalte helfen im Verständnis bzw. in der strukturierten Vorgehensweise bei neuen Aufgabenstellungen. Faktisches Wissen wird nahezu gar nicht benötigt, vielmehr weiß ich durch mein Studium unter welchen Stichworten ich nachschlagen muss, wenn ich Informationen benötige.
Möglichst viel nebenher arbeiten, um den Beruf zu erlernen. Das Studium ist im wesentlichen dazu geeignet Wissen zu kategorisieren, denn die eigentlichen Fertigkeiten ergeben sich erst durch die Anwendung, nicht durch die theoretische Simulation, wie es überwiegend in meinem Studienverlauf der Fall war.
Von sehr großer Bedeutung ist die Fähigkeit zur englischsprachigen Korrespondenz auf fachlicher Ebene als auch im geschäftlichen Austausch und eine Spezialisierung auf ein gewisses Themengebiet.
Die meisten Stellenausschreibungen richten sich an Spezialisten für beispielsweise Netzwerkprotokolle, SPS, verschiedene Bussysteme, hardwarenahe Algorithmik oder Entwicklungswerkzeuge für Hardware.
Grundsätzlich gut, jedoch macht sich die Finanz-/Wirtschaftskrise derzeit stark bemerkbar. Aktuell habe ich den Eindruck, dass die Stellenbörsen von Headhuntern übersättigt sind. Viele der ausgeschriebenen Stellen sind von den eigentlichen Arbeitgebern zurückgezogen worden, werden aber weiterhin von Personalfirmen ausgeschrieben um ihren Mitarbeiter-Pool gefüllt zu halten (ist zumindest mein persönlicher Eindruck).
Vor dem Studium eine Ausbildung machen, um den späteren Beruf kennenzulernen bzw. eine Hintertür offen zu lassen, sofern man merkt, dass das Studium nicht das Richtige ist oder zu komplexe Theorie beinhaltet.